Christa Ebert: Zu Ossips Mandelstams Gedicht „War niemands Zeitgenosse, wars in keiner Weise,…“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Eine Doppelinterpretation.
Von den traditionsverpflichteten lyrischen Anfängen über jene Schaffensphase, die unter dem Eindruck und Einfluss der Schwabinger Bohème und der Künstlerkreise um Stefan George, Karl Wolfskehl und der Gräfin Franziska zu Reventlow stand, bis zur Chanson-Dichtung des 1922 erschienenen „Bänkelbuchs“ und den verstreut publizierten letzten Gedichten der 1930er- Jahre Franz Hessels Entwicklung, seine Themenkreise und die Spannungsfelder seines Werkes werden in dieser Sammlung greifbar und nachvollziehbar.
Q.G. Li betrachtet das „Buch des Himmels“ als avantgardistisches Experiment.
Die Neuausgabe eines Buches, dessen Gedichte politische wie literarische Geschichte gemacht haben.
Der Verdacht, daß Charles Bukowski nicht bloß ein versoffenes Originalgenie ist, das irgendwo in einer Bruchbude hinter dem Bahndamm seine scharfen Gedichte, Romane und Kurzgeschichten raushämmert, ist einigen Kritikern schon vor Jahren gekommen.