Chapeau, Christoph Meckel!

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Chapeau, Christoph Meckel!

Chapeau, Christoph Meckel!

MEINE BEGEGNUNG MIT CHRISTOPH MECKEL

In der eisigen Stille hier, in Firnlicht, Nachwinter, Landschaft, komme ich endlich dazu, Deine Sachen zu lesen…

Aus der Schachtel mit Briefen, die mich bei meinen Umzügen von Berlin nach Rom und von Rom nach Wien und Bukarest begleitet hat – viele andere Schreiben, Manuskripte, Bücher, Unterlagen gingen im Laufe dieser Landeswechsel verloren –, ziehe ich einen Brief Christoph Meckels vom 11. März 1984. Zu der Zeit kannten wir uns knapp drei Jahre. Als ich an der Freien Universität in Berlin mein Studium aufnahm, im Frühjahr ’81, hatte ich dem von mir hochverehrten Schriftsteller, dessen Adresse ich im Telefonbuch entdeckte, Gedichte geschickt. Für einen Zwanzigjährigen waren die kommenden Wochen fraglos eine Ewigkeit – von heute aus betrachtet, antwortete mir Christoph ungewöhnlich schnell, zumal er im italienischen Bacchareto saß und ihm die Post erst nachgesandt werden mußte.
In der Tat war mir anfangs überhaupt nicht klar, wer mir da wohl aus Italien schrieb, zumal ich den handschriftlichen Absender nicht zu identifizieren vermochte. „Murkel“ las ich, „Bacchareto“, aber weder dieser (falsch entzifferte) Name noch der italienische Ort sagten mir irgendetwas. Um so beglückter war ich, als Christoph Meckel mir mitteilte, über wenige Texte – es handelte sich um einen kleinen Zyklus aus zehn Stücken – ließe sich zwar nur wenig sagen, doch solle ich mich im Winter, wenn er wieder in Berlin sei, bei ihm melden. Unvergeßlich mein erster Besuch bei Christoph in der Kulmbacher Straße. In mir hallte noch der Leseeindruck seiner Nachricht für Baratynski nach, die in diesem Jahr erschienen war. Das Buch hatte mich zutiefst beeindruckt, sei es durch seinen unvergleichlichen Sprachduktus, den mitreißenden Rhythmus, die Evokationskraft der Prosa, sei es durch die Form des Zwiegesprächs über die Zeit und die Literaturen hinweg, die Bruderschaft der Dichter, die das Werk beschwor, in Verbindung mit den Fragen zum Verhältnis von Ästhetik, Moral und Gesellschaft. Aus dem verehrten Autor wurde mit Lektüre seines Baratynski ein Idol.
Unschwer vorstellbar, was es heißt, die Wohnung eines Idols zu betreten. Rund eine halbe Stunde vor der am Telefon verabredeten Besuchszeit stand ich bereits vor dem Haus und trieb mich – innerlich zittrig – auf der Straße herum, ehe ich zu klingeln wagte. Aufgeregt stieg ich die Treppe hoch und blieb vor der angelehnten Tür stehen, ohne Mut, die Wohnung unaufgefordert zu betreten. Ich weiß nur noch, daß Christoph mich bald von der Qual erlöste, indem er die Tür schwungvoll aufriß, mich mit sympathischem Lächeln begrüßte und ins Berliner Zimmer führte, wo wir, von einem kleinen Tisch getrennt, nebeneinander Platz nahmen.
Ich kann mich nur noch an wenige Einzelheiten der folgenden Stunden erinnern, die meiner Aufregung und meinem Alter entsprechend in Zeitlupe vergingen. Ich glaube, er fragte mich anfangs zu meiner Person aus, und ich suchte verzweifelt nach Worten, um meiner Begeisterung über seinen Baratynski Ausdruck zu verleihen. Sicher ist, daß er sich die Gedichte erbat, die ich mitgebracht hatte, und sich ihrer Lektüre widmete, wobei ich ihn heimlich musterte, um aus seinem Mienenspiel zu erraten, was er dachte. Aber ich mußte nicht lange warten. Er kommentierte meine Gedichte aufmerksam, nicht ohne mir eine Reihe handwerklicher Ratschläge zu erteilen.

Wenn Sie diese beiden Adjektive streichen, ist es viel prägnanter.

Er hatte recht, natürlich hatte er recht, plötzlich saß das Gedicht.
Und so ging es weiter, von Text zu Text. Er verfuhr nach dem Motto Rilkes an eine junge Dichterin: „Nicht der ermutigende Gärtner, nicht der pflegende, thut den Künsten not, sondern der mit Schere und Spaten: der rügende!“ – lobte selten, kritisierte manchmal hart, machte Vorschläge. Doch gab er mir auch die Anschrift des Herausgebers einer Lyrikzeitschrift (in der, durch seine Vermittlung, tatsächlich ein paar Monate später die ersten Gedichte von mir erscheinen sollten) und entschuldigte sich, er habe noch zu arbeiten. Ich beeilte mich mit dem Abschied, sei es, um nicht länger zu stören, sei es vor Erleichterung, in Kürze mein Lampenfieber los zu sein.
Nach diesem ersten Kennenlernen trafen wir wiederholt zusammen. Ich erinnere mich an einen Nachmittag in der Wohnung eines anderen jungen Dichters, den er förderte, Ralf Rothmann. Mit von der Partie waren Oskar Pastior, Jürgen Theobaldy, Hans Christoph Buch, Dichteranwärter und alte Hasen, die sich gegenseitig vorlasen, ihre Höreindrücke, Bewunderung und versteckte Animositäten austauschten, poetologische Vorstellungen diskutierten. Wir Jungen wurden – bei aller (in der Regel berechtigten) Kritik – in unserer Arbeit ermutigt. Stets war bei unseren Treffen viel Wein im Spiel. Wieder einmal in seiner Berliner Wohnung, hatte Christoph ein Abendessen vorbereitet und schenkte uns Federweißen ein, den ich wie Limonade trank. Entsprechend schnell stieg er mir zu Kopf. Nach der Mahlzeit beugte sich Christoph über neue Gedichte von mir, denen es ähnlich erging wie dem ersten Schwung. Ich war ein wenig enttäuscht, daß meine Arbeit „keine Fortschritte“ zu machen schien, und es dauerte lange, bis ich begriff, daß Poesie nichts mit Lernstoff zu tun hat. Außerdem war mir bald zu schwindlig, als daß ich ihm noch hätte folgen können. In Verbindung mit meiner Aufregung setzte mich der neue Wein schachmatt, wie ich nach Hause kam, weiß ich nicht mehr.
Um so besser kann ich mich an eine andere Gelegenheit erinnern. Anzunehmen, es war nach einer Veranstaltung. Christoph, Ralf Rothmann und ich hockten in einer Berliner Kneipe. Ich glaube, wir alle tranken den seinerzeit beliebten Edelzwicker, den Christoph eigentlich immer bestellte (zumindest in meiner Gegenwart). Irgendwann begann sich das Lokal um mich herum zu drehen und mein Magen verkrampfte sich. Ich schaffte es nicht mehr, auf die Toilette zu kommen und erbrach mich vor den beiden in mein Glas. Besorgt rief Christoph mir ein Taxi. Der Fahrer schien an solche Kunden gewöhnt zu sein. Er bat mich, ihm sofort zu melden, sobald ich wieder erbrechen müsse, dann werde er schleunigst stehenbleiben und ich könne mich aus dem Wagen beugen. Ich glaube, er mußte drei Mal anhalten, bevor er mich bei meiner Weddinger Wohnung absetzen konnte.
Das Ganze war mir entsetzlich peinlich. Und um so gerührter war ich, als Christoph am anderen Vormittag anrief, um zu erfahren, wie es mir ginge. Er befreite mich auch von meiner Verlegenheit. Etwas sei mit dem Wein nicht in Ordnung gewesen, ihm selber sei heute gar nicht wohl und Rothmann liege auch auf der Nase.
In dieser Fürsorglichkeit erkannte ich den Autor des Baratynski wieder. Christoph meinte es ernst mit der Bruderschaft der Dichter. Ohne großes Aufhebens um seine Freundschaft zu machen, benahm er sich zu uns Jungen wie ein echter Freund. Das schloß Aufrichtigkeit nicht aus, im Gegenteil, wenn es um die Sache der Dichtung ging. Er verstand sich nicht nur auf das Handwerk der Poesie und entdeckte die „faulen Stellen“ auf den ersten Blick. Er witterte auch sofort das Falsche, das Ambitiöse, das keine Substanz hat, das bloße Kunsthandwerk oder die Pose. Bei aller Sympathie war er unbestechlich, wie auch der besagte Brief aus dem Jahr ’84 beweist, der sich auf eine Erzählung von knapp zwanzig Seiten und circa zwanzig Gedichte bezog, die ich zur Beurteilung an ihn geschickt hatte:

Lieber Jan,

 

in der eisigen Stille hier, in Firnlicht, Nachwinter, Landschaft, komme ich endlich dazu, Deine Sachen zu lesen.

 

Zunächst die Prosa.
An schätzungsweise 50–60 Stellen könnte ich Korrekturen vorschlagen, die Unbeholfenheiten betreffen, Schwächen im Satzbau. Das kann man (könnten wir) nur gemeinsam tun. Die Sache selbst ist sehr interessant und gehört Dir. Ein bisschen gefährlich das Ganze, und das gefällt mir. Nicht einfach zu begreifen, da ich weitere Prosa nicht kenne. Es gibt Passagen, die gut sind, ohne Einschränkung, Du scheinst zur Prosa direkt zu gehören.

 

Zur Lyrik:
Vieles zu kompliziert, zu gewollt interessant, zuviel Manier. Satzbrechungen sehr gewollt, ohne musikalische oder stoffliche Logik. Wenn Du diese Sätze in Prosa schreibst, normal mit Satzzeichen, und Dir selber laut vorliest, könntest Du die weichen Stellen entdecken. Ein bisschen zuviel selbstverliebt. Unbarmherziger sein. In der Prosa erscheint mir das besser.

 

Enfin – ich freue mich, Dich wiederzusehen. Wo bist Du. Hat Italien geklappt. Weitermachen. Du mußt erbarmungslos arbeiten, ungefähr zehn Stunden am Tag. Ich glaube, Du hast die Grundlage dafür. Pardon für die hüpfende Schreibmaschine.
Die Amseln schwirren herum wie Kaninchen, und der Wind hustet in den Dachziegeln.

 

Herzlich Dein Christoph. 11.III.84

Nach und nach verloren wir uns aus den Augen. Meine ersten Erfolge, Preise, Verlagsverträge und Bücher, machten mich hochmütig. Ich bildete mir ein, es zum Dichter und Schriftsteller „gebracht zu haben“ und seiner Kritik nicht mehr zu bedürfen. Zudem hatte Christoph es nie geschätzt, daß ich Germanistik studierte. Das Akademische war ihm suspekt. Bei einer Zufallsbegegnung im LCB war er sich sicher, ich würde nach meinem bestandenen Uniexamen die akademische Laufbahn einschlagen. Das war eine Annahme, die mich verstimmte. Es vergingen circa zwanzig Jahre, bis wir uns wiedersahen, was nicht zuletzt mit meinen verschiedenen Auslandswohnorten zusammenhing. Unsere Wiederbegegnung war reichlich kurios. Ich fuhr mit dem Zug von Wien nach Zürich und hatte am Abend zuvor seit Jahren mal wieder nach Christoph gegoogelt. Ein Video-Interview, das ich mir anschaute, löste Erinnerungen an meine Schriftstelleranfänge aus, die mit Christoph verbunden waren. Am anderen Tag, als ich durch den Waggon lief, bemerkte ich einen Fahrgast, der dem Dichter und Freund erstaunlich ähnlich sah. Ich hielt das für eine Einbildung, die ich auf meine Beschäftigung mit Christoph am Vorabend schob.
Kurz vor Salzburg verlangsamte der Zug und die ersten Fahrgäste gingen zur Tür. Zufällig hob ich die Augen von meinem Buch und hatte keinen Zweifel mehr: Der Mann, der dem Ausgang zustrebte, war Christoph Meckel. Ich erreichte ihn und seine Frau Gila, die ich zu dieser Zeit noch nicht kannte, im Vorraum zur Ausstiegstür. Christoph erkannte mich nicht. Aber ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als ich meinen Namen nannte, dieses vertraute jungenhafte Lächeln. Rasch tauschten wir unsere Adressen aus, was vor allem der Geistesgegenwart Gilas zu danken war.
Wieviel Menschlichkeit und Bruderschaft meine Begegnungen mit Christoph begleitete, bemerkte ich wieder, als er eine Lesung von mir im Schwarzwaldort Badenweiler besuchte. Er brachte mir nicht nur eine Radierung mit, er fragte auch, leicht verschnupft, warum ich mich denn nicht in Freiburg gemeldet hätte. Ich sagte nichts, aber kaum wieder daheim in meinem rumänischen Landhaus in den Karpaten schrieb ich ihm eine Karte, um mich zu entschuldigen, und weihte ihn in meine schwere Erkrankung ein. Seine mit einer Zeichnung versehene Antwort bewies nicht nur ehrliche Anteilnahme, sie half mir auch mit ihrem Zuspruch, der aus dem eigenen schlimmen Erleben kam.
Christoph sprach in diesem Brief von „selbstverordneter Entschiedenheit“, die ihm in der Not geholfen habe, und verlieh mir damit eine Stärke und Zuversicht, sei es im Alltag, sei es in der Arbeit – an einem Roman, dessen Stoff mich persönlich erschütterte –, mit der ich es schaffte, das Buch zu beenden und wieder zu Sinnen zu kommen. So stand mir Christoph Meckel ein lebensentscheidendes zweites Mal bei.

Jan Koneffke

 

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Vorwort

Christoph Meckel hat über sein Schaffen einmal gesagt:

Schreiben und Zeichnen sind zwei Hauptberufe. Ich schreibe und ich zeichne, aber es gibt kein Mehr oder Weniger, kein Nebenbei. Die beiden Hauptberufe sind in Handwerk und Tagtäglichkeit völlig verschieden, kommen sich gern ins Gehege, und ich muß mein eigener Schiedsrichter sein: entweder ich schreibe und lege die Radiernadel weg, oder ich zeichne und stelle die Schreibmaschine unter den Tisch.

Als Lyriker, Prosaist, Essayist, Zeichner, Radierer und Herausgeber veröffentlichte Meckel inzwischen über hundert Bücher. Ungezählt sind hingegen die einzelnen Blätter mit seinen Zeichnungen und Grafiken. Allein das Kompendium an Bildern zur „Weltkomödie“ – ein Lebenswerk in der Tradition des Orbis Pictus – umfaßt weit über 2.000 Blätter. Was für ein grandioses Werk!

Voller Dankbarkeit nehmen Freunde und Bekannte, Kollegen und Verehrer den 80. Geburtstag von Christoph Meckel zum Anlaß, ihre Glückwünsche darzubringen. Die Gratulationsgaben dieses Buches würdigen einen Künstler, der in unverwechselbarer Art und Weise auf die Epoche mit all ihren Herausforderungen und „Zertrümmerungen“ poetisch geantwortet hat. Eindrucksvoll sprechen die Beteiligten in ihren Beiträgen über die Anredekraft von Meckels Wort- und Bildsprache. Sie berichten von einem besonderen Menschen, von seinem Kunst- und Weltverständnis, von Begegnungen und Leseeindrücken. Jeder Beitrag ist Ausdruck von Achtung, Sympathie, Freundschaft, ja Liebe, die man ihm gegenüber empfindet.
Der Genrebogen des Buches spannt sich von Gedichten, Essays, kleinen Prosastücken und Textanalysen über Brief-Grußbotschaften bis hin zu bildkünstlerischen Arbeiten.
Überblickt man die Schar der Mitwirkenden, stellt man fest, daß der Band verschiedene Generationen zueinanderfinden läßt. An den Texten ist ablesbar, welche Bedeutung dem Austausch unter Gleichgesinnten zukommt, besonders wenn sie unterschiedlichen Alters sind. Der Leser erfährt viel von Meckels Kollegialität gegenüber Jüngeren, denn so manchen hat er durch Zuspruch und Kritik bei den ersten schweren Schritten auf dem Weg zur Künstlerschaft begleitet.

Nahezu alle Beiträge wurden eigens für diese Festgabe verfaßt. Allen, die zum Gelingen des Buches beigetragen haben, gebührt mein Dank. Ohne die finanzielle Hilfe durch das Kulturamt der Stadt Freiburg, namentlich Achim Könneke, und die Stiftung Lyrik Kabinett München wäre die Veröffentlichung nicht möglich gewesen. Ihnen sei für die großzügige Unterstützung ebenfalls gedankt.

Es bleibt zu hoffen, daß Christoph Meckel das Geschenk Freude bereitet. Die Mitwirkenden wünschen ihm allzeit Gesundheit, „Liebe und Sonnenschein“, „Gěwurah“, „ganz viel Fortune“ und gutes Arbeiten.

Martina Hanf, Mai 2015, Vorwort

 

 

Fakten und Vermutungen zur Herausgeberin

 

 

CHRISTOPH MECKEL 

Heute
am Mittwoch
dem 12. Februar 

wurde auf dem
Dorotheenstädtischen Friedhof
in Berlin

Christoph Meckel

begraben

Seit meiner Jugend
mochte ich seine Gedichte
sein Roman Licht
ist der beste über die Liebe

die es vielleicht nicht gibt

Er mochte
auch meine Gedichte
schrieb es mir in einem Brief
was ich bald als eine Stimme

mit seinem glänzenden Namen
für eines meiner Bücher
„schlau“ verwendete
wie ich dachte…

Aber ich unterdrückte
aus einem seiner Sätze
eine Klammer er schrieb
er könne die Worte

Menschlichkeit
und Freiheit
in diesem Land
nicht mehr hören

Ich weiß nicht
wen ich
durch meine Auslassung
schützen wollte

ihn oder mich
und vor wem

Berlin, Mi, 12. Februar 2020
Utz Rachowski

 

Klassiker der Gegenwartslyrik: Christoph Meckel – Am 29.10.2012 sprach er in der literaturWERKstatt berlin mit Christian Lehnert über sein Werk.

Robert Schindel: Nicht lange genug gestorben; Laudatio auf Christoph Meckel zum Schillerring 2005.

Zu Besuch bei Christoph Meckel

 

 

Zum 60. Geburtstag von Christoph Meckel:

Thomas Rietzschel: Das Schneetier
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.6.1995

Zum 80. Geburtstag von Christoph Meckel:

Hartmut Buchholz: Die Magie der Entstehung eines Gedichts
Badische Zeitung, 12.6.2015

Michael Braun: Meister der Melancholie
Der Tagesspiegel, 12.6.2015

Michael Braun: Schutzengel der Poesie
Park, Heft 68, 12.6.2015

Wulf Segebrecht: Christoph Meckels bildkünstlerisches und literarisches Werk
literaturkritik.de, Juli 2015

Zum 90. Geburtstag von Christoph Meckel:

Johanna Dombois: Nachgeholtes Zwiegespräch nach beider Tod
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30.5.2025

 

Fakten und Vermutungen zum Autor + Instagram + IMDb + KLGInterview + Archiv 1 & 2 + Internet Archive + IZA + Kalliope
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Nachrufe auf Christoph Meckel: FAZ ✝︎ FR ✝︎ MDR ✝︎ RBB ✝︎ Sinn und Form ✝︎ SZ ✝︎ Tagesspiegel ✝︎

 

Bild von Juliane Duda mit den Texten von Fritz Schönborn aus seiner Deutschen Dichterflora. Hier „Blauer Meckel“.

 

Beitragsbild von Juliane Duda zu Richard Pietraß: Dichterleben – Christoph Meckel

 

Christoph Meckel berichtet über sich und seine Arbeit, gibt Einblick in seine „Kopfwerkstatt“ und erklärt seine Poetologie.

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