B.K. Tragelehn: Poesiealbum 333
Kern dieser Lyrik ist der zerrende Konflikt zwischen Zuständen des Werdens und Vergehens.
Gabriel Rosenstock: Ein Archivar großer Taten
„Von Heinrich Heine hat er die Spitzzüngigkeit und Schärfe, von Wilhelm Busch den boshaften Humor, von Shakespeares Limericks den Weltverstand, von Kurt Schwitters die Verspieltheit, von japanischen Haikus die Prägnanz erotischer Anspielungen.“, will Dorothea von Törne erkannt haben.
Walter Hinck: Zu Dieter Schlesaks Gedicht „Meine Liebste laß uns gehen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ezra Pound: An eigensinnigen Inseln
Als selbstloser Förderer zahlreicher Dichter und Schriftsteller und Vater des „Imagismus“, als Initiator einer neuen Ästhetik und Schöpfer revolutionierender Lyrik hat er in der literarischen Landschaft unseres Jahrhundert unauslöschbare Zeichen gesetzt.
Sandra Kerschbaumer: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Über die einen…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gudrun Lehmann: Fallen und Verschwinden. Daniil Charms – Leben und Werk
Weltweit erste umfassenden Darstellung von Leben und Werk von Daniil Charms, zugleich ein Panorama sowjetischer Kulturgeschichte.
Rudolf Bussmann: Zu Ulla Hahns Gedicht „Das wär ein Leben“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Golo Mann: Zu Hugo von Hofmannsthals Gedicht „Terzinen. Über Vergänglichkeit“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Theodor Kramer: Gesammelte Gedichte 3
Dem Leser liegt mit diesem abschließenden Band als Ergebnis einer Durchsicht der mehr als 10.000 Gedichte, die Theodor Kramer in den Jahren 1925 bis 1958 geschrieben hat, eine Auswahl von 2.035 Titeln vor, die ihm bestätigt: jeder Versuch, das Werk Kramers eindimensional zu sehen, ihn auf eine einzige Ebene festzulegen, muß scheitern.
Nora Gomringer & Philipp Scholz: Peng Peng Peng (CD)
Lyrik und Jazz zusammen als Hörspiel.


















