Heinz Czechowski: Die Pole der Erinnerung
Autobiographie.
Der in Moskau lebende Publizist Gerd Ruge vermittelt uns nach ergiebigen Gesprächen mit Pasternak und intensivem Quellenstudium in dieser Bildbiographie das gültige Bild vom bewegten Leben und Schaffen des Dichters, in dem die unbezwungene Kraft des abendländischen Rußland lebt.
Aus Erinnerungen, Korrespondenzen, Gesprächen mit Mitgliedern der Familie sowie Texten von und über Hermlin entsteht ein Porträt, das Widersprüche nicht glättet und Dichtung und Wahrheit nicht als Gegensätze betrachtet.
Die Bibliothek H.C. Artmann.
Als Boris Pasternak am 30. Mai 1960 starb, nahm ich mir vor: Wenn zweimal sieben Jahre vergangen sind, will ich über ihn schreiben. Die Zeit ist erfüllt. Es gilt, das Wort einzulösen.
DAS HANDELN ALS BASIS UND ZIEL DICHTERISCHER PRAXIS – Zu Volker Brauns Reflexionen über Poesie und Politik. – Poesie und Politik sind die Gegenstände, von denen Volker Braun hauptsächlich in den Texten handelt, die seine - im engeren Sinne - dichterische Produktion...
Mit Boris Pasternaks Briefen an Rolf-Dieter Keil und seinem Text „Chopin“.
Vierzig Jahre mit dem Dichter Volker Braun.
Neben gattungsspezifischen Analysen enthält das Heft ein unveröffentlichtes Gedicht des Autors, Originalbeiträge ihm nahestehender Schriftsteller und Schriftstellerinnen, ein umfangreiches Gespräch mit seinem Lektor Martin Hielscher sowie eine Auswahlbibliografie.