Ulla Hahn: Epikurs Garten
Mit großer Leichtigkeit und einem neu gewonnenen Atem gelingt im freien Spiel zwischen Kunst und Natur ein Zauber, der – wie könnte es bei dieser Lyrikerin anders sein – immer wieder auch durch ihre Offenheit überrascht.
Mit großer Leichtigkeit und einem neu gewonnenen Atem gelingt im freien Spiel zwischen Kunst und Natur ein Zauber, der – wie könnte es bei dieser Lyrikerin anders sein – immer wieder auch durch ihre Offenheit überrascht.
Wie finden Zeit und Gegenwart ins Gedicht, und hat die Lyrik in dieser immer unübersichtlicher werdenden Welt überhaupt noch Platz für Experiment, Politik, Wut, Erdenken und -sehen? Mit diesen Fragestellungen wählten die Herausgeber aus mehr als 900 Einsendungen die besten Gedichte aus.
Eine Anthologie zum Thema Liebe aus dem Schatz der Weltliteratur bringt umstandslos Kulturen, Epochen und Erdteile miteinander in ein Gespräch, rückt Körper und Texte nah aneinander, und siehe da: sie verstehen sich.
Die Lyrik soll als nützliches „Ding“ gegen die Schrecknisse der Welt, als Bereicherung des Geistes, als „transportables“ Literaturgut ins Zentrum der Wahrnehmung rücken.
Gedichte aus den Jahren 1990–2010.
Georg Trakls Gedicht zur Seite gestellt.
Das Gedicht als Spiegel des Dichters. Poetische Manifeste von Walther von der Vogelweide bis zur Gegenwart.
Die vorliegende Sammlung umfaßt deutschsprachige Gedichte aus einem Zeitraum von etwa 200 Jahren. Sie beginnt mit Marianne von Willemer und Karoline von Günderode und führt über große Namen des 19. und 20. Jahrhunderts wie Ricarda Huch, Nelly Sachs, Gertrud Kolmar und Ingeborg Bachmann bis in die Gegenwartsliteratur, die naturgemäß den größten Raum einnimmt.