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»Dies ist unsre Unruhe«, notiert Pavese in seinem Tagebuch: »Verdacht gegen das Wort, das zur selben Zeit unsre einzige Wirklichkeit ist.«
Und an einem 17. August, bevor er sich den Tod gibt, schreibt er, kurz und bündig, sein Vermächtnis nieder: »Nicht Worte. Eine Geste. Ich werde nicht mehr schreiben.« Erst im Tod … als einer, der nicht mehr schreibt, der nur noch gelesen werden kann … kommt der Autor zu sich.

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

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