Elke Erb: Gedichte und Kommentare
Verstehen hieße also, den Bewegungen der Gedichte zu folgen, und die Kommentare sind, wenn man so will, choreografische Anweisungen.
Verstehen hieße also, den Bewegungen der Gedichte zu folgen, und die Kommentare sind, wenn man so will, choreografische Anweisungen.
Eine „eigensinnige, unkorrumpierbare poetische Haltung“ ist das Erkenntniszeichen von Elke Erb.
Als gemeinsamer Impetus aller Gedichte Erich Arendts kann der Untertitel gelten, den er einem seiner Gedichtbände gegeben hat: Der Mensch inmitten von Zeit und Raum.
Die neue Sammlung von Texten umfasst zum einen die Jahre 2013 und 2014, andererseits „geholte“ Texte von 1968 bis 2012 sowie Reiseaufzeichnungen.
Die neue Sammlung von Texten umfasst die Jahre 2005 bis 2012. Sie erscheint aus Anlass der Verleihung des Ernst-Jandl-Preises für Lyrik an Elke Erb, herausgegeben von Urs Engeler.
Texte aus vierzig Jahren ausgewählt und zueinander und zu Sprachblättern in subjektive Wechselbeziehung gesetzt von Carlfriedrich Claus.