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Kurt Aebli: Ich bin eine Nummer zu klein für mich

Von fremdvertrauten Dingen handeln diese Gedichte: von Spaziergängen durch Vororte oder vom Gehen auf dem Hochseil, von Vornamen von Frauen, von Zugfahrten mit Bartleby, von bizarren Verwandlungen und von Gefühlen, die sich noch keine Sprache haben schaffen können. In Kurt Aeblis Texten spricht eine ganze Stadt mit sich selbst. Eine innere Prismenbrille ist sicher hilfreich beim Lesen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kurt Aebli: Ich bin eine Nummer zu klein für mich

Anna Achmatowa: Enuma elisch / Traum im Traum

Da sowjetische Exegeten von der Literatur stets „Geschlossenheit“ erwarteten, wurde Anna Achmatovas letztes großes Werk „Enuma elisch“ jahrzehntelang nur stiefmütterlich behandelt. Es galt als nicht wirklich existent, zumindest als unvollendet. Indessen hielt sie es selbst, wie zahlreiche Briefe belegen, für ihre wichtigste Schöpfung, ja, sogar für ihr dichterisches Testament schlechthin. Mit der vorliegenden Übertragung wird der Text zum ersten Mal auch im deutschsprachigen Raum bekannt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Anna Achmatowa: Enuma elisch / Traum im Traum

Jorie Graham: Region of Unlikeness / Region der Unähnlichkeit

„Region der Unähnlichkeit“ ist eine ausgedehnte Meditation über die Idee der Geschichte und insbesondere über den auf Ansehnlichkeit und Form, „auf Wohlgestalt gerichteten Trieb der westlichen Kultur“. Grahams Gedichte erkunden eine Realität, die sich jenseits der konfektionierten Vorstellungen von ihr und noch jenseits jeder „poetischen“ Gestalt überall dort zeigt, wo die Bilder, die lyrischen Fotografien und die Kino-Effekte der Erzählung verschwinden.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Jorie Graham: Region of Unlikeness / Region der Unähnlichkeit

Felix Philipp Ingold: Gegengabe

Ein literarisches Kompendium, gleichermaßen geeignet zum Nachlesen, Nachdenken und Nachschlagen, ein ebenso weitläufiges wie vielfältiges Buch, das reiche Gaben aus der Dreifelderwirtschaft des Autors bereithält: Kritisches in Form von Essays, Rezensionen und Traktaten, Poetisches in Form von Gedichten, dichterischer Prosa und Übersetzungen, Privates auch, das auf Reisen, beim Lesen, aus Träumen oder aus persönlichen Korrespondenzen zusammengetragen wurde. Ein gewisser elitärer Zynismus ist etlichen alltäglichen Schilderungen nicht abzusprechen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Felix Philipp Ingold: Gegengabe

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Makaber

Marke: Rabe!.. aber kam er?

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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