Endre Ady: Der verirrte Reiter
Immer wieder hat Endre Ady (1877–1919) das bittere Los seines Landes besungen.
Immer wieder hat Endre Ady (1877–1919) das bittere Los seines Landes besungen.
Sechsundvierzig Gedichte von der Liebe enthält dieser Band, verhaltene Verse, deren Sinnlichkeit sich am ehesten dort offenbart, wo die stummen Zeugen der Leidenschaft aufgerufen werden: die Sandalen, der Aschenbecher, der hölzerne Stuhl.
Ihr dichterisches Programm: die Dinge zu benennen, nicht neu, sondern bei ihren einfachen Namen und damit gleichzeitig dem Wort Gewicht zu verleihen in einer von Wörtern überfluteten Welt.
Mit Hugh MacDiarmid hat die schottische Literatur des zwanzigsten Jahrhunderts wieder Anschluß an die großen Literaturen der Welt gefunden.
Ein Gedicht nennt all das was man benötigt, um aufzufahren gen Himmel.
Morgen- und Abenddämmerungen aus dem Werk des Nobelpreisträgers von 1971.
Alle Texte der hier vorliegenden Auswahl, ganz gleich ob Lyrik oder Prosa, weisen darauf hin, daß Mahmoud Darwish die Tradition palästinensisch-arabischer Volksdichtung fortsetzt, sie zudem aber um neue, eigenständige Elemente bereichert.