Peter Rühmkorf: Wo ich gelernt habe
Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.
Der hier gedruckte Text ist die erweiterte Fassung der am 19.1.1999 in Göttingen gehaltenen Vorlesung während der Poetikdozentur Peter Rühmkorfs an der Georg-August-Universität Göttingen.
Hendrik Rosts Blick fixiert das ganz Kleine, das Familiäre und das Tierische ebenso wie die großen Zusammenhänge: Geschichte, politische Verwerfungen, Klimawandel.
Autoren sehen einen Autor. Zusammengestellt von Rainer Malkowski. Die Mainzer Reihe 89.
Manfred Peter Heins Gedichte ziehen Bilanz, sie sind Selbstvergewisserungen über den Platz des Autors in der Welt, Expeditionen „ins Nachtlabyrinth“.
Heinrich Detering führt Gespräche mit den Toten, erkundet den Alltag aus der Perspektive von Kindern, fragt nach den Vögeln von Golgatha und nach den Grottenolmen, die bei acht Grad im Dunkeln ihr Dasein fristen.
Die neuen Gedichte erkunden Metropolen und entlegene Landschaften und vergewissern sich ihrer Geschichte.
In diesem Band sind zum ersten Mal ältere und neue Texte gesammelt. Sie bilden einen Zyklus musikalisch leichtfüßiger Poesie über Alltag und Epiphanie.
„Kaamos“ ist die Zeit der Dunkelheit, die sonnenlose Zeit.