Daniela Danz: Das philosophische Licht um mein Fenster
Warum Hölderlin (1736–1772)?
Constantin Virgil Bănescus Gedichte sprechen von radikalstem Nihilismus, der auch vor dem makaberen Witz nicht zurückscheut.
Interpretationen zur Einführung in sein lyrisches Werk.
Was also auf den ersten Blick wie ein Todesbuch daherkommen könnte, ist ein Canto General auf das Leben.
Die Erfahrung des Ichs führt über Natur und Farben, Klänge und Künste.
Im Akzente-Heft 1/2001 wurde dieser Text zuerst veröffentlicht.
Hier wird sie weiter erzählt, die unendliche Geschichte vom Leben auf der anderen Seite der Alltäglichkeit.
Im „Neuen Deutschland“ nennt man es einen Versuch poetischer Weltsicht.
Ausgewählte Gedichte in der Österreichs Eigensinn Bibliothek.