Anna Achmatowa: Gedichte
Achmatowa hat sich – in einer Zeit politischer und moralischer Umwälzungen – der künstlerischen und geistigen Aussage verpflichtet.
Adonis: Der Baum des Orients
Der Band enthält 57 Gedichte von Adonis, 7 davon auch in schöner arabischer Kalligraphie. Mit diesem Gedichtband stellt sich dieser berühmteste aller lebenden arabischen Dichter erstmals dem deutschen Publikum vor.
Octavio Paz: In mir der Baum
Mitunter Prosa die zu Versen mutiert.
Jossif Brodskij: Ausgewählte Gedichte
„Der Dichter wurde 1940 oder 1941 geboren.“ orakelt der Nachwortschreiber. Und weiter „Für uns ist das biologische Alter eines fremden Autors natürlich kein ästhetisches Maß.“
Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – Поэтическая диВЕРСия
Auf Einladung der Literaturwerkstatt Berlin / Haus für Poesie und des Goethe-Instituts trafen sich sechs deutsche und russische Dichterinnen und Dichter im Mai 2015 in Moskau.
Harald Weinrich: Zu Bertolt Brechts vier Buckower Elegien
Gedichte und Interpretationen.
Alfred Kelletat: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Wiederkehr“
Gedichte und Interpretationen.
Dame Edith Sitwell: Gedichte
Ihr Schmuck ist heute im Victoria and Albert Museum in London ausgestellt.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Der Tiger“
Begegnung mit einem Dichter.
Peter Horst Neumann: Zu Tadeusz Różewicz’ Gedicht „Steinerne Brüder“
Hinterfragung von Karl Dedecius’ Übersetzung.
Serhij Zhadan: Antenne
Er findet einen Ton, um über die Unvermeidlichkeit des Todes und den Schmerz der Liebe zu sprechen, und über die Trauer, die auch hell sein kann, weil sie uns auf einen verborgenen Sinn verweist.














