Peter Horst Neumann: Zu Alfred Margul-Sperbers Gedicht „Auf den Namen eines Vernichtungslagers“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Paul Celan: Sprachgitter
Johannes Bobrowski kam „Sprachgitter“ wie eine Destillieranstalt vor, wie eine elegant aufgemachte Alchimistenküche in die er sich nicht hineintraut.
Hans Maier: Zu Christine Lavants Gedicht „Seit heute, aber für immer“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Hermann Burger: Zu Paul Celans Gedicht „Weggebeizt…“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Walter Hinck: Zu Peter Huchels Gedicht „Ophelia“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Anne Carson: Irdischer Durst
In vier poetischen Streifzügen von außerordentlicher Vorstellungskraft verbindet Carson Rhythmus und Metaphorik der Dichtung mit der schweifenden Natur des Essays und der Direktheit des Theaters.
Charles Olson: Charles Olson und sein Gedicht „An Gerhardt, dort, inmitten der Dinge Europas…“
Ein Gedicht und sein Autor.
Günter Kunert: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Über das Lehren ohne Schüler“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Delia II“
Begegnung mit einem Dichter.
Ann Cotten: Das Pferd
Elegie als Untertitel. „Nein, sagen sie beim Arbeitsbericht, es ist keine / Elegie, und ich seufz, nein eine Kampfschrift ist es.“
Horst Bienek: Zu Marie Luise Kaschnitz’ Gedicht „Ein Gedicht“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Werner Ross: Zu Georg Trakls Gedicht „Im Park“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










