Hans Magnus Enzensberger: Zu Christian Morgensterns Gedicht „Fisches Nachtgesang“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Almut Armélin und Ulrich Grasnick (Hrsg.): Saatkorn sein. Zwischen Mühlsteinen
Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2020.
Winfried Woesler: Zu Hilde Domins Gedicht „Herbstzeitlosen“
Gedichte und Interpretationen.
Wolfgang Koeppen: Zu Alfred Lichtensteins Gedicht „Montag auf dem Kasernenhof“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gerhard Schulz: Zu Wulf Kirstens Gedicht „Gottfried Silbermann“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jan Koneffke: Was rauchte ich Schwaden zum Mond
In temporeichen freien Versen und liedhaften Strophen erzählen Jan Koneffkes Gedichte, mal sarkastisch, mal salopp, mal lakonisch und rebellisch verzweifelt, von einer bodenlosen Welt, in der das lyrische Ich traumtänzerisch über Abgründe balanciert, sofern es sich nicht selbst zum Abgrund wird.
Eugen Gomringer und Franz Hohler: Zu Eugen Gomringers Konstellation „das schwarze geheimnis“
Das Gedicht im Quadrat.
Eckart Kleßmann: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „Nänie“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Walter Hinck: Zu Ingeborg Bachmanns Gedicht „Reklame“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Kate Tempest: Running Upon The Wires – Vibration
In den unverfroren intimen Gedichten, Liedern und Vignetten der Sammlung erweist sie sich als ebenso kühne Beobachterin des menschlichen Herzens wie des sozialen und politischen Wandels.
Wolfgang Preisendanz: Zu Rainer Maria Rilkes Gedicht „Der Pavillon“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.










