Peter Horst Neumann: Zu Ilse Aichingers Gedicht „Mein Vater“
Aichingers Vater war Büchersammelsüchtig (besonders Adalbert Stifter).
Wolfgang Hilbig: Das Meer in Sachsen
Ein Querschnittsband.
Werner Söllner: Zu Peter Huchels Gedicht „Unter der blanken Hacke des Monds“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gerhard Kaiser: Zu Günter Eichs Gedicht „Fußnote zu Rom“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Suleman Taufiq (Hrsg.): Neue arabische Lyrik
In der vorliegenden Anthologie sind 47 der bedeutendsten arabischen Dichterinnen und Dichter der Gegenwart versammelt.
Walter Hinderer: Zu Margarete Hannsmanns Gedicht „Pfad in Eftalu“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Gert Ueding: Zu Elisabeth Borchers Gedicht „Herbst“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Joachim Kayser: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Über Kleists Stück ,Der Prinz von Homburg‘“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Winfried Wehle (Hrsg.): 20. Jahrhundert Lyrik
Die einzelnen Wandlungen der Lyrik, von den historischen Avantgarden bis zur Digital- und Rap-Poesie, blieben, bei aller Stimmenvielfalt, dem avantgardistischen Prinzip verpflichtet: sich anknüpfend und abstoßend eine sprachliche Unabhängigkeit zu erhalten – bis hin zur Unverständlichkeit –, die es ihr erlaubt, mit ihrer unverfügbaren Sprache als Dissidentin gegen die jeweils herrschenden und beherrschenden Nomenklaturen vorzugehen.
Antonio Skármeta: Zu Pablo Nerudas Gedicht „Rosaura I“
Begegnung mit einem Dichter.
Alfred Noyer-Weidner: Zu Guillaume Apollinaires Gedicht „Les Fenêtres“
Vortrag anläßlich der sechzigsten Wiederkehr von „siècle“ Apollinaires Todestag.










