Alfred Kelletat: Zu Johannes Bobrowskis Gedicht „An Klopstock“
Gedicht und Aufsatz.
João Cabral de Melo Neto: Poesiealbum 98
Aus der Dichtung Cabral de Melo Netos spricht eine unpathetische, unpersönliche und präzise Stimme zu uns, die Stimme der Steine aus der kargen Hochlandsteppe des brasilianischen Nordostens.
Els Moors: Lieder vom Pferd über Bord
Leichter Ton auf dunklem Grund.
PARK – Heft 35/36
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Gabriele Eckart: Poesiealbum 80
Gabriele Eckart erschließt sich in ihren ersten Gedichten jene Bezirke der Welt, die sie kennt: die vogtländisch-erzgebirgische Landschaft.
Larissa Wassiljewa: Poesiealbum 47
Aus Kindheitserinnerungen und Märchenbekanntschaften entsteht ein Geflecht, in das die Welt vor dem Fenster, das Dorf und die Stadt, das Gegenwärtige auf eine ganz selbstverständliche Art und Weise eingewoben sind.
Langston Hughes: Poesiealbum 40
Sein Name ist untrennbar verknüpft mit der sogenannten Harlemer Renaissance der zwanziger Jahre.
Andreas Altmann: Die lichten Lieder der Bäume liegen im Gras und scheinen nur so
Die Natur und die sich darin spiegelnden geistigen Dimensionen werden zu einem schwebenden Spiel aus Melodik und Rhythmik.
PARK – Heft 33/34
Seit über 40 Jahren „Zeitschrift für neue Literatur“ herausgegeben von Michael Speier.
Dieter Mucke: Poesiealbum 19
Die ausgesparten Längen nachvollziehbar und die Formeln somit auf gesellschaftliche Bewegungen anwendbar.
Marko Pogačar: An die verlorenen Hälften
Pogačars Gedichte tauchen mit Aberwitz, alternativen Logiken und unerwarteten Bildabzweigungen ein in dieses unendliche Netz möglicher neuer Verknüpfungen.
Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank
„Orpheus vom Lande“, so bezeichnet Ottó Tolnai sich oft in seinen Gedichten.

















