NOCH HIER
Tat mich zerbläun und beuteln,
Meine Hoffnung ein Windstoß versprengen,
Schnee tat mich friern und Sonne sengen –
Als wärn sie hinterher,
Es mir zu geben
Fürs Lachen, fürs Lieben, fürs Leben –
Was können sie mir?
Ich bin noch hier.
Übertragung Eva Hesse
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Langston Hughes
schöpfte aus der revolutionären Tradition der Neger in den USA und aus seinen persönlichen Erlebnissen als Mensch zweiter Ordnung in einer Ausbeutergesellschaft. Sein Name ist untrennbar verknüpft mit der sogenannten Harlemer Renaissance der zwanziger Jahre unseres Jahrhunderts, in der junge Negerkünstler mit ihren Werken die Aufmerksamkeit und das Interesse der ganzen amerikanischen Nation auf die künstlerischen Potenzen der schwarzen Amerikaner lenkten.
Horst Ihde, Verlag Neues Leben, Klappentext, 1971
Fakten und Vermutungen zum Poesiealbum + wiederentdeckt + Interview + Hinweis
50 Jahre 1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6
Fakten und Vermutungen zum Autor + Instagram 1 & 2 + IMDb + Internet Archive + MAPS 1, 2 & 3 + Poets.org + Kalliope
Porträtgalerie: akg-images + gettyimages + IMAGO + Keystone-SDA
shi 詩 yan 言 kou 口
Langston Hughes liest „The Weary Blues“ mit der Doug Parker Band.








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