Anna Altschuk: schwebe zu stand
Der vorliegende Band präsentiert einen Querschnitt des Schaffens Anna Altschuks von den freien, rhythmischen Versen der 70er Jahre bis zu den hochkonzentrierten, aufgeladenen Kürzestgedichten der jüngsten Zeit.
Günter Abramowski: weit & hoch & tief & rund
Diese Koordinaten bestimmen seine Dichtung.
Wisława Szymborska: Glückliche Liebe und andere Gedichte
Der Band mit Gedichten aus den Jahren 2005 bis 2011 wurde noch mit Wisława Szymborska zusammen geplant. Nun ist er zu ihrem Vermächtnis geworden.
Heinrich Detering: Wrist
Die neuen Gedichte erkunden Metropolen und entlegene Landschaften und vergewissern sich ihrer Geschichte.
Ulrich Zieger: Was man ungefähr noch wusste,
„WAS MAN UNGEFÄHR NOCH WUSSTE,“ von Ulrich Zieger
aus Ulrich Zieger: Aufwartungen im Gehäus,
Edition Rugerup, 2011
Heike Willingham: Mitlesebuch
Mitlesebuch Nr. 64 zu zwei Veranstaltungen von Heike Willingham im Jahr 2004.
Valzhyna Mort: Kreuzwort
Valzhyna Mort schreibt ihre von Hunger und Verlust gezeichnete Familiengeschichte fort. Doch stärker als früher, dringlicher, aggressiver setzt sie auf Themen wie Lust, Gewalt, Fremdheit und Einsamkeit.
Peter von Matt: Zu Günter Eichs Gedicht „Brüder Grimm“
Kleine Deutung.
Heinrich Detering: Schwebstoffe
In diesem Band sind zum ersten Mal ältere und neue Texte gesammelt. Sie bilden einen Zyklus musikalisch leichtfüßiger Poesie über Alltag und Epiphanie.















