Ingeborg Bachmann: Sämtliche Gedichte
Seit 1998 immer wieder aufgelegt.
Günter Kunert: Unruhiger Schlaf
Das sind Gedichte, die jeden Literaturtheoretiker, der nur die vordergründige „gesellschaftliche Relevanz“ gelten läßt, in Harnisch bringen.
Günter Kunert: Lesarten
Fünfzig Gedichte von fünfzig zeitgenössischen Lyrikern enthält dieser Band. (…) Günter Kunerts Begleittexte zu den Gedichten wollen nicht als gültige oder auch nur annähernd verbindliche Interpretationen verstanden werden.
Die literarische Weltfrage
Sie können nur gewinnen.
Günter Kunert: Notizen in Kreide
Das Gedicht färbt die Psyche des Lesers, er wiederum färbt nach seinem Ebenbild das Gedicht.
Paul Eluard: Gedichte
Dieses Buch erschien bereits 1947 in einer Übersetzung von Stephan Hermlin.
Wladimir Majakowski: Gedichte
Majakowski wurde in der DDR immer wieder mit neuen Übersetzungen entdeckt.
Thomas Böhme: Zu Stefan Georges Gedicht „Der freund der fluren“
Thomas Böhmes Umgang mit der Lyrik der Moderne.
Günter Kunert: Offener Ausgang
Kunerts Lyrik, die Fragen stellt, wird sinnfällig, weil sprachliche Virtuosität sich umsetzt in klare poetische Bilder.
Daniela Danz: V
Sprachmächtig und formbewusst fragt Daniela Danz dem nach, was unsere Gesellschaft, was Europa zusammenhält jenseits dessen, was leicht zu haben ist.
Christa Ebert: Zu Ossips Mandelstams Gedicht „War niemands Zeitgenosse, wars in keiner Weise,…“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
Christa Ebert: Zu Welimir Chlebnikows Gedicht „Zaklâtie smechom“
Vom Umgang mit Lyrik der Moderne.
















