Andrea Zanzotto: Dorfspiel
Die vorliegende Auswahl orientiert sich an Andrea Zanzottos Auseinandersetzung mit Gewalt und Krieg und einer nicht eroberten Welt; sie versammelt Gedichte aus verschiedenen Schaffensperioden, von seinen ersten bis zu seinen allerletzten, und Schriften über sein Werk.
Gregor Kunz: Versensporn 7
Das Heft bietet 19 Texte, von denen einige hier erstmals veröffentlicht werden.
Adonis: Der Wald der Liebe in uns
Wie ein Strauß stark duftender Blumen stehen diese Gedichte vor uns, die nur ein einziges Thema haben: die Liebe.
Nikola Wapzarow: Poesiealbum 185
Jarosław Iwaszkiewicz sagt über Wapzarow: seine Verse sind Blumen, die unter Mühen und mit Kraft gepflückt wurden unter den Geschützen und den schweren Stiefeln der Faschisten.
Schu Ting: Poesiealbum 247
Shu Ting zählt zu den Vertretern der Misty Poets.
Hans-Eckardt Wenzel: Poesiealbum 193
Widersprüche bringen die Lieder und Gedichte Hans-Eckardt Wenzels in Bewegung.
Vicente Aleixandre: Poesiealbum 131
In der Stille reifte sein kosmisch zu nennendes Werk, das in Versen großer Strahlkraft ein Hohelied auf die Einheit der unvergänglichen Natur und das solidarische menschliche Herz singt.
Manfred Jendryschik: Zu Karl Mickels Gedicht „Bier. Für Leising“
Manfred Jendryschik bestellt eine Runde.
Boris Vian: Poesiealbum 233
Man kennt seinen Schaum der Tage.
Jacques Rabemananjara: Deine unermessliche Legende
Entfesselte Leidenschaft und grenzenlose Sehnsucht prägen die hymnischen Gesänge des madagassischen Dichters Jacques Rabemananjara, die er in den Jahren strengster Haft nach dem blutig erstickten Aufstand seines Volkes 1947 schrieb.
Peter Geist: Zu Bert Papenfuß’ Gedicht „Nachricht 19hundert Unferbindlich“
Eine der ersten längeren Arbeiten zu einem Bert Papenfuß Gedicht.
Wilhelm Runge: Versensporn 5
Das Heft bietet insgesamt 58 Texte. Neben einer Auswahl aus Runges einziger Buchveröffentlichung „Das Denken träumt“ werden auch Texte präsentiert, die nur im „Sturm“ erschienen sind.

















