Rudolf Bussmann: Zu Roman Grafs Gedicht „Der Anfang eines Tages“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
TEXT+KRITIK: Gottfried Benn – Heft 44 – Dritte Auflage: Neufassung
Die 2. Neufassung des Heftes 44 widmet sich vor allem Gottfried Benns Poetik und sucht seinen Ort in der Kunst seiner Zeit.
TEXT+KRITIK: Gottfried Benn – Heft 44 – Zweite Auflage: Neufassung
Gottfried Benn erfuhr mit jeder Auflage in der Edition Text+Kritik eine radikale Neufassung.
Wolfdietrich Rasch: Zu Gottfried Benns Gedicht „Ein Schatten an der Mauer“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Karl Krolow: Gedichte und poetologische Texte
Diese Auswahl aus dem lyrischen Werk mit einigen poetologischen Äußerungen von Karl Krolow ist so etwas wie eine subjektive Sammlung mit objektiver Tendenz.
Straelener Manuskripte
Theo Breuer stellt den Verlag Straelener Manuskripte vor.
Miguel Herz-Kestranek, Konstantin Kaiser und Daniela Strigl (Hrsg): In welcher Sprache träumen Sie?
Über 50 Jahre nach der bisher einzigen Lyriksammlung des österreichischen Exils, „Dein Herz ist deine Heimat‟ (Wien 1955), erscheint eine neue große Anthologie des Exils, der Verfolgung, des Widerstands und der inneren Emigration und stellt 278 Lyrikerinnen und Lyriker mit markanten Werkproben und in Kurzbiographien vor.
Lutz Seiler: Über Jörg Schiekes „auf wunsch einer einzelnen dame“
„Die eigene Rede des andern…‟. Dichter über Dichter: Lutz Seiler – Jörg Schieke.
T.S. Eliot: Das wüste Land
„,Das wüste Land‘ hat große Schönheit und Kraft des Ausdrucks: Symmetrie; und Intensität. Was es zusammenhält, darüber bin ich mir nicht so sicher.“ notiert Virginia Woolf am 23. Juni 1922 in ihr Tagebuch.
Beda Allemann: Zu Christine Lavants Gedicht „Die Stadt ist oben auferbaut‟
„Doppelinterpretationen‟. Das Gedicht zwischen Leser und Autor: Beda Allemann – Christine Lavant.
Rudolf Bussmann: Zu Barbara Köhlers Gedicht „Aufgabe“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Erich Arendt: Sämtliche Gedichte – Memento und Bild
Erinnerung als Mahnung in den Vers, Erlebt-Erfahrenes ins Bild zu bringen, das besagt schon der sachlich-spröde Titel von diesem Gedichtband Erich Arendts, entstanden in den Jahren 1967 bis 1976.













