Melchior Vischer: Unveröffentlichte Briefe und Gedichte
Ein vergessener Autor der Moderne.
Thomas Kling: Botenstoffe
Seine Archäologie des Poetischen treibt Thomas Kling nun mit Botenstoffe voran – denn „Dichtung ist gesteuerter Datenstrom und löst einen solchen im Leser aus.“
Marek Zybura (Hrsg.): „Mit dem wort am leben hängen…“
Reiner Kunze zum 65. Geburtstag.
Asher Reich & SAID: Das Haus, das uns bewohnt
Ein israelisch-iranisches Poetengespräch.
Allen Ginsberg: Poesiealbum 127
In einer unpolierten, slang- und jargonnahen Sprache brach sich ein Lebensgefühl Bahn, das von Ausbruch und Aufbruch gekennzeichnet ist.
Jung und Jung
Theo Breuer stellt den Verlag Jung und Jung vor.
Theo Breuer: Ohne Punkt & Komma
Lyrik in den 90er Jahren als Untertitel.
Ulrich Zwiener und Edwin Kratschmer (Hrsg.): Das blaue Komma
Zu Reiner Kunzes Leben und Werk.
Reiner Kunze: lindennacht
Ein weiteres literarisches Denkmal für den Lebensbaum (erinnert sei an Wilhelm Müller mit seinem Gedicht „Der Lindenbaum‟) oder als Requisit der Spießer wie von Gottfried Benn verspottet?
Rainer Stolz & Udo Wenzel (Hrsg.): HAIKU hier und heute
Die Welt in siebzehn Silben.
Karl Otto Conrady (Hrsg.): Von einem Land und vom andern
In der besonderen Sprache des Gedichts haben sich Autorinnen und Autoren zum Geschehen der deutschen Wende geäußert.
Gerhard Rühm: Thusnelda Romanzen
Zu Recht sind die diese Liebesromanzen von Thusnelda und dem Konsul Hans Carl Laërtes Artmann gewidmet.


















