Ulrich Zwiener und Edwin Kratschmer (Hrsg.): Das blaue Komma
Zu Reiner Kunzes Leben und Werk.
Reiner Kunze: lindennacht
Ein weiteres literarisches Denkmal für den Lebensbaum (erinnert sei an Wilhelm Müller mit seinem Gedicht „Der Lindenbaum‟) oder als Requisit der Spießer wie von Gottfried Benn verspottet?
Rainer Stolz & Udo Wenzel (Hrsg.): HAIKU hier und heute
Die Welt in siebzehn Silben.
Karl Otto Conrady (Hrsg.): Von einem Land und vom andern
In der besonderen Sprache des Gedichts haben sich Autorinnen und Autoren zum Geschehen der deutschen Wende geäußert.
Gerhard Rühm: Thusnelda Romanzen
Zu Recht sind die diese Liebesromanzen von Thusnelda und dem Konsul Hans Carl Laërtes Artmann gewidmet.
Ithaka Verlag
Theo Breuer stellt den Ithaka Verlag vor.
Gedichte? Ja!
Urs Engeler zählt auf.
Wolfgang Schlenker: doktor zeit
Zwei Zyklen aus einem nicht mehr entstandenen Gedichtband.
Münchner Reden zur Poesie
Eine weitere Reihe der Stiftung Lyrik Kabinett.
Miron Białoszewski: Wir Seesterne
Białoszewski begegnet dem sozialistischen Warschauer Alltag mit Neologismen, stenographischen Kürzeln und einer gehörigen Portion Ironie.
Pablo Neruda: Extravaganzen Brevier
Ein Gedicht nennt all das was man benötigt, um aufzufahren gen Himmel.
Giorgos Seferis: Alles voller Götter
Das Credo auch dieser Essays: „Ich glaube, daß die von Angst und Unruhe beherrschte moderne Welt, in der wir leben, die Dichtung braucht.“


















