Christine Lavant: Gedichte
Thomas Bernhards Auswahl gilt dem elementaren „Zeugnis eines von allen guten Geistern mißbrauchten Menschen als große Dichtung, die in der Welt noch nicht so, wie sie es verdient, bekannt ist“.
Lucebert: Ernten im irrgarten
„Die Gedichte im Irrgarten bringen alles wundersam durcheinander, erzählen von himmlischen Schwitzbädern, epileptischen Zwergen, seherischen Schlafmäusen und „Kröten als Nasenwärmer auf dem Hodensack“. gruschelt ira in ihrer Zeit-Rezension.
Paul Celan: Die Niemandsrose
Die äußerlich so verschiedenen Gedichte der „Niemandsrose“ stehen in geheimer Korrespondenz miteinander.
Sprachgekreuzt
Ungarische Lyrik im deutschen Sprachraum.
René Char: Vertrauen zum Wind
Die vorliegende Auswahl legt – französisch und deutsch – Dichtungen aus den Jahren von 1963 bis 1979 vor.
Gunnar Ekelöf: Das Buch Fatumeh
Band 2 der Werkausgabe beim Kleinheinrich Verlag.
Mario Luzi: Gedichte
Der vorliegende Band will einen Einblick in die komplexe Entwicklung von Luzis Kunst vermitteln und signifikante Beispiele aus allen Phasen seines dichterischen Schaffens bringen.
Uwe Greßmann: Poesiealbum 126
Auch in Greßmanns Gefilden verliert der nüchterne Aktenverstand bald Weg und Steg.
Philip Larkin: Mich ruft nur meiner Glocke großer Klang
Philip Larkin (1922–1985) wollte eigentlich Romancier werden, doch nach zwei Romanen gab er es auf: „Nicht ich wählte die Dichtung, die Dichtung wählte mich.“
Henryk Gericke: eine kommentierte auswahl ungeschriebener gesetze
An diese Auswahl kann man sich halten.
Theodor Kramer: Unser Land
„Unser Land‟ ist eine Sammlung jener Gedichte Theodor Kramers, die sich mit dem Dorf und seiner Umgebung auseinandersetzen.
Srečko Kosovel: Ahnung von Zukunft
Der Slowene Srečko Kosovel (1904–1926) sprach mit seinen Gedichten für eine Generation, die vom ersten Weltkrieg berührt wurde und in der Auseinandersetzung mit einer krisenhaften Welt nach einer Sinngebung des Lebens suchte.


















