Anna Achmatowa: 50 Gedichte
„ln der vorliegenden Auswahl werden Musen- und ,Dichtungsgedichte‘ besonders berücksichtigt.‟ schreibt Christine Fischer in ihrem Nachwort.
Rolf Bossert: neuntöter
Der zweite Gedichtband, des zum Schriftstellerkreis „Aktionsgruppe Banat‟ gehörenden Dichters, erscheint im Jahr seines Ausreiseantrages.
AlzPoetry
Gedichte gegen Alzheimer.
Konrad Bayer: Poesiealbum 267
Konrad Bayers Lyrik beruht auf sehr einfachen maßgeschneiderten Schritten.
Fritz Deppert, Christian Döring, Hanne F. Juritz und Karl Krolow (Hrsg.): Jeder Text ist ein Wortbruch
Der „Literarische März‟ bietet einen repräsentativen Einblick in die Lyrik unserer Zeit. Er enthält Gedichte von Eva Corino, Annette Gerok, Dieter M. Gräf, Uta-Maria Heim, Roland Koch, Karina Kranhold, Sabine Küchler, Georg Milzner, Kathrin Schmidt, Wilfried Steiner, Ludwig Steinherr und Michael Wildenhain.
Ezra Pound: Dichtung und Prosa
Ein Geleitwort T.S. Eliots, ein ausführlicher Essay der Übersetzerin Eva Hesse und eine vollständige Bibliographie ergänzen die Auswahl dieser Ausgabe, wobei den Gedichten der Originaltext gegenübergestellt ist.
Marina Zwetajewa: Maßlos in einer Welt nach Maß
Unter uns Heutigen ist dieser Stimme, die auf Wahrheit brennt, der Platz bereitet.
Juri Kusnezow: Poesiealbum 274
Niemand hat so wie Kusnezow die Leere, die Ziel- und Sinnlosigkeit jenes Jahrzehnts, das später als das des gesellschaftlichen Stillstandes umschrieben wurde, mit einer solchen geistig-emotionalen Konsequenz des romantischen Aufbegehrens dargestellt, schwankend zwischen Resignation vor der Gegenwart und Kraftgewinn aus dem Mythos der Vergangenheit.
Les Murray: Größer im Liegen
Dieser Band präsentiert eine mit dem Dichter getroffene Auswahl aus „The Biplane Houses“ (2006) und „Taller when Prone“ (2010). Hinzu kommen zwei gänzlich neue Texte.
Sandro Penna: Mein Junge hat leichte Federn
Sandro Penna (1906–1977) stellte sich der Gesellschaft seiner Zeit als selbstbewusster Aussenseiter, als distanzierter Beobachter entgegen. Er lebte lange in Rom, wo er für Tageszeitungen und Zeitschriften arbeitete und sein „Anderssein‟ in knappe Verse, in präzise Prosa-Miniaturen einschrieb. Seine Gedichte haben Sandro Penna zu einem der grossen Lyriker Italiens gemacht, ohne spektakulären Erfolg, aber hoch geschätzt und gefördert von Umberto Saba und Pier Paolo Pasolini.
Fedor Sologub: Die Teufelsschaukel
Die Auswahl der Gedichte berücksichtigt besonders die Gedichtsammlungen „Plamennyj krug‟ (1908) und „Odna ljubov’‟ (1921) mit seinen neoklassischen, an den Jugendstil erinnernden Gedichten.
Hermann Wallmann (Hrsg.): Als ihr Alphabet mich in die Hand nahm
Die Jubiläumspublikation zum „Preis der Stadt Münster für Internationale Poesie‟ 1993–2011.


















