Raoul Schrott (Hrsg.): Die Erfindung der Poesie
Gedichte aus den ersten viertausend Jahren. Jedes Kapitel bietet außerdem einen einleitenden Essay, eine Probe in den Originalsprachen, ein Glossar und einen Quellenhinweis. Die tausendjährigen Gedichte erscheinen in Schrotts Versionen frisch wie am ersten Tag. Der Staub ist weg. Es ist Zeit für überraschende Entdeckungen.
Alexander Nitzberg (Hrsg.): Selbstmörder-Zirkus
Der „Selbstmörder-Zirkus‟ – moderne russische Lyrik über die Kehrseite des Größenwahns.
Christoph Buchwald & Ursula Krechel (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1985
„Lamento und Gelächter‟. Dieser Band ist Karl Mickel gewidmet.
Otto Basil: Schon sind wir Mund und Urne
Der vorliegende Band macht sein lyrisches Werk in einer repräsentativen Auswahl wieder zugänglich.
Nicolai Gumiljov: Ausgewählte Gedichte
In der Großen Sowjetenzyklopädie von 1972 kann man lesen: „Die Besonderheiten von Gumiljovs Dichtung sind: Gehämmerte Rhythmen, Farbenreichtum, Gehobenheit des Tons. Mängel seiner Dichtung sind: Exotik, Entfernung von der Gegenwart, Kult der rohen Gewalt, Verherrlichung des Willensprinzips.“
Marion Eggert (Hrsg.): Wind und Gras
Von den Klassikern der Moderne zu Beginn des letzten Jahrhunderts bis ins heutige, industrialisierte Südkorea spannt das vorliegende Band den Bogen und gibt somit einen Überblick über die Entwicklung der modernen koreanischen Lyrik.
Christoph Buchwald & Elke Erb (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1986
„Jetzt. In unserer Lage‟. Dieses Jahrbuch ist Rolf Haufs gewidmet.
Marie Luise Kaschnitz: Gedichte
„Diese Auswahl aus dem lyrischen Werk von Marie Luise Kaschnitz enthält Gedichte, die mit wenigen Ausnahmen den späten Jahren entstammen. Sie kann daher nicht den Anspruch erheben, die Lyrik in ihrer ganzen Entwicklung zu zeigen.‟ Trotzdem wählte der Herausgeber Peter Huchel diesen Weg.
„Nur drucken lassen sie sich nicht…“
Für einen Verlag der ungedruckten Bücher. Der Aufstand der Scrollleser.
Christoph Buchwald & Gregor Laschen (Hrsg.): Luchterhand Jahrbuch der Lyrik 1984
„Im Weltriß häuslich‟. Dieses Jahrbuch ist Ernst Meister gewidmet.
Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie
Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.
Kiki Dimula: Plötzlich wurde ich hellhörig
Kiki Dimula gilt als die bedeutendste lebende Dichterin Griechenlands. In ihrem höchstbeachtlichen Werk zeichnet sie sich durch ihre abstrakte Thematik sowie durch ihre völlig unkonventionelle Schreibweise aus. Die Welt von Kiki Dimula ist die Spannung zwischen dem Seienden und dem Nicht-Seienden.


















