Zbigniew Herbert: Herr Cogito
Diese Gedichte eröffnen den Rückblick auf ein vollendetes halbes Säkulum: die bekenntnisartige Bilanz eines Lyrikers.
Zbigniew Herbert: Bericht aus einer belagerten Stadt
Was Jerzy Kwiatkowski schrieb, hat seine Gültigkeit bewahrt, oder wird noch einmal bestätigt: „Herberts Ziel ist nicht die Neuheit. Sein Ziel ist die Vollkommenheit … Maß, Harmonie, Gleichgewicht.“
Zbigniew Herbert: Inschrift
Die hundert Gedichte dieses Bandes sind ein gültiger Querschnitt durch Zbigniew Herberts lyrisches Gesamtwerk der Jahre 1956–1966.
Inger Christensen: Ein chemisches Gedicht zu Ehren der Erde
Auswahl ohne Anfang und Ende.
Ernst Jandl: Poesiealbum 278
Der Plan für das Poesiealbum Ernst Jandl reicht bis in die frühen siebziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück.
Ezra Pound: Lesebuch
Aus Anlaß seines 25. Todestages am 1. November 1997 erscheint diese repräsentative Auswahl aus dem Werk eines der größten Dichter des Jahrhunderts. Der konzise und kenntnisreiche biographische Essay „Ezra Loomis Pound. Kontakte und Leben“ von Eva Hesse gibt einen Überblick über Leben und Werk des Schriftstellers.
Friederike Mayröcker: Ausgewählte Gedichte
Dieser Band legt eine von der Autorin selbst getroffene Auswahl ihrer Gedichte aus dreieinhalb Jahrzehnten (1944–1978) vor. Die Auswahl zeigt die Entwicklung eines erstaunlichen Werks.
Friederike Mayröcker: Zittergaul
Die Spontangedichte ab 10 mit 12 Zeichnungen zum schmunzeln.
Jan Skácel: wundklee
„Eine Literatur, in deren Sprache die Gedichte Jan Skácels fehlen, fehlt ein Stück menschlichen Horizonts‟, hinterlegt Skácels Übersetzer ins Deutsche Reiner Kunze.
Gabriele Stötzer-Kachold: grenzen los fremd gehen
Die Zeit des Umbruchs in den Texten einer Frau: über Satz-Grenzen wie Scheu und Scham hinwegsetzend, im aufgeblendeten Bild grell auf ihren Punkt gebracht.
Jutta Rosenkranz & Hanne Castein (Hrsg.): Wenn wir den Königen schreiben
Dieser erste Querschnitt von Lyrikerinnen aus der DDR im Jahr 1988 versteht sich als ein Erkundungsversuch.
Von Flarf zum Dadameter
Flarf – die Idee des Gelegenheitsdichters Gary Sullivan feiert zehnjähriges Jubiläum und Christophe Bruno erfand das Dadameter.


















