Friederike Mayröcker: Ausgewählte Gedichte
Dieser Band legt eine von der Autorin selbst getroffene Auswahl ihrer Gedichte aus dreieinhalb Jahrzehnten (1944–1978) vor. Die Auswahl zeigt die Entwicklung eines erstaunlichen Werks.
Friederike Mayröcker: Zittergaul
Die Spontangedichte ab 10 mit 12 Zeichnungen zum schmunzeln.
Jan Skácel: wundklee
„Eine Literatur, in deren Sprache die Gedichte Jan Skácels fehlen, fehlt ein Stück menschlichen Horizonts‟, hinterlegt Skácels Übersetzer ins Deutsche Reiner Kunze.
Gabriele Stötzer-Kachold: grenzen los fremd gehen
Die Zeit des Umbruchs in den Texten einer Frau: über Satz-Grenzen wie Scheu und Scham hinwegsetzend, im aufgeblendeten Bild grell auf ihren Punkt gebracht.
Jutta Rosenkranz & Hanne Castein (Hrsg.): Wenn wir den Königen schreiben
Dieser erste Querschnitt von Lyrikerinnen aus der DDR im Jahr 1988 versteht sich als ein Erkundungsversuch.
Von Flarf zum Dadameter
Flarf – die Idee des Gelegenheitsdichters Gary Sullivan feiert zehnjähriges Jubiläum und Christophe Bruno erfand das Dadameter.
Ezra Pound: Personae/Masken
Leser der Gedichte des Bandes „Personae/Masken“ von Ezra Pound werden Zeugen einer Selbstmodernisierung, die international Literaturgeschichte gemacht hat. Die Gedichte aus den Jahren 1908–1921 ergeben eine einzigartige Anthologie, weil hier der eigentliche Prozeß des Durchbruchs zur Moderne noch einmal nachvollziehbar wird.
Hendrik Röder (Hrsg.) Vagant, der ich bin
Erich Arendt zum 90. Geburtstag. „Gedichte, Tagebuchblätter, Erinnerungen, Versuche gedanklicher Annäherung an sein Werk – die Teile bündeln sich zu einer Gestalt.“, wie Helga Schütz in einer Rezension grüßend schreibt.
Klaus Menapace: Gedichte
Der erste (posthum erscheinende) Lyrikband des 1954-1990 in Südtirol lebenden Dichters.
Antonio Machado: Soledades – Einsamkeiten
Im ersten Band der Werkausgabe erscheinen die 96 Gedichte aus dem Frühwerk, die 1907 unter dem Titel „Soledades, galerias y otras poemas“ in Spanien herausgebracht wurden. Sie gehören zu den Schlüsselwerken der modernen Literatur und waren damals sehr erfolgreich, in dem Sinne, als sie für eine ganze Generation spanischer Lyriker eine Brücke zur Moderne schlugen.
Boris Pasternak: Initialen der Leidenschaft
Fritz Mierau kennzeichent dieses Buch mit den Worten: „Unglücklicherweise war der neue Versuch, den Dichter deutsch vorzustellen, der 1969 vom DDR-Verlag Volk und Welt unternommen wurde, aufgrund der Wahl des Nachdichters nicht geeignet, Pasternak als den unerschrocken nach dem „Jahrtausend“ Fragenden zu empfangen, zumal damals nicht nur vom Doktor Shiwago geschwiegen werden mußte.“
Ezra Pound: An eigensinnigen Inseln
Als selbstloser Förderer zahlreicher Dichter und Schriftsteller und Vater des „Imagismus“, als Initiator einer neuen Ästhetik und Schöpfer revolutionierender Lyrik hat er in der literarischen Landschaft unseres Jahrhundert unauslöschbare Zeichen gesetzt.


















