Friedrich Schröder-Sonnenstern: Seelenerkennungsdienst
Von ihm selbst: Sonnenstern. 3facher Weltmeister aller freien angewandten nützlichen, schönen 7dimensionalen einzigen Künste und der größter Dichter, denn er sieht nur Holzköppe, Arschlöcher und Gelichter.
Droschl – Die Geschichte des Grazer Literaturverlages 1978–2008
Vom unbekannten kleinen Grazer Verlag des Idealisten Max Droschl zum heutige Literaturverlag Droschl.
Reinhard Priessnitz & Johanes Zechner: Blaue Lauben
Seit 1995 hat der Kärntner Maler Johanes Zechner zwanzig Gedichte von Reinhard Priessnitz in seine Malerei „übersetzt“.
Gerhard Wolf: Wortlaut Wortbruch Wortlust
Gerhard Wolf mit Dichtung im Dialog, mit Dichtern im Gespräch. Aufsätze und Vorträge.
Gregor Laschen (Hrsg.): Schönes Babylon
Gedichte aus Europa in 12 Sprachen aus dem Projekt „POESIE DER NACHBARN – Dichter übersetzen Dichter‟.
Paul Wühr: Sage
„Sage“ ist vielleicht die radikalere Variante von „Rede“.
Gerhard Falkner & Orsolya Kalász (Hrsg.): Budapester Szenen
Auf höchst ungarische Weise werden die Werte der ungarischen Poesie mit Themen verschmolzen, die in ihr eigentlich keinen Platz haben.
Dylan Thomas: Und dem Tod soll kein Reich mehr bleiben
Dylan Thomas in der „weißen Reihe‟ des Verlages, den man „Volk ohne Welt‟ nannte.
Nika Turbina: Poesiealbum 227
„Ich denke, wir haben vor uns eine höchst seltene Erscheinung, vielleicht ein Wunder: eine achtjährige Dichterin!‟ staunt Jewgeni Jewtuschenko.
Der Prokurist: Oswald Egger (Hrsg.): Was Sprache ist?
„Was Sprache ist?‟ tut so, per procura, als gebe es zumindest eine akademische Preisfrage greifbar, worauf alle entschiedenen Antworten passen.
Der Prokurist: Oswald Egger (Hrsg.): Was Sprache ist:
Was Sprache ist: ist hier der doppelt springende Punkt.
Der Prokurist: Oswald Egger (Hrsg.): Schläft ein Lied in allen Dingen
Vorträge „zur Poetik einer poetischen Welt‟ gehalten von sechs Autoren zu den Kulturtagen in Lana 1990/91.


















