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Konstantin Kavafis: Die Lüge ist nur gealterte Wahrheit

Konstantin Kavafis: Die Lüge ist nur gealterte Wahrheit

Nach mehreren Übersetzungen seiner Gedichte wird mit diesem Band erstmals ,die andere Seite‘ des berühmtesten griechischen Dichters der Gegenwart vorgelegt: seine Notate zu Kunst und Leben, Moral und Literatur. Sie zeigen die geheimen Passionen eines Dichters, von dem bisher nur die ,kühle Schönheit‘ seines lyrischen Werks bekannt war.

Dionisis Karatzas: Selbstmord des Reservemonats

Dionisis Karatzas: Selbstmord des Reservemonats

Schlicht und schäumend: Griechische Gedichte über das Meer und die Liebe.

Giorgos Seferis: Poesiealbum 245

Giorgos Seferis: Poesiealbum 245

„Alles was er betrachtete war griechisch…‟, sagte Henry Miller über den Nobelpreisträger.

Jannis Ritsos: Das ungeheure Meisterwerk

Jannis Ritsos: Das ungeheure Meisterwerk

Jannis Ritsos kehrt mit den „Erinnerungen eines ruhigen Menschen der nichts wußte“ zum „ich“ zurück.

Konstantin Kavafis: Die vier Wände meines Zimmers

Konstantin Kavafis: Die vier Wände meines Zimmers

Genau 154 Gedichte wollte Konstantin Kavafis am Ende seines Lebens als sein Werk gelten lassen. Der Erneuerer der griechischen Sprache und Begründer der modernen griechischen Poesie hat aber mehr als 300 Gedichte geschrieben und einen Teil davon sogar in seiner Jugend publiziert, von denen 78 lange nach seinem Tod wiederentdeckt und veröffentlicht wurden. Sie werden hier zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vorgelegt.

Odysseas Elytis: Der Duft des Mittagsmahls

Odysseas Elytis: Der Duft des Mittagsmahls

XI DIE PHANTASTISCHEN WAHRHEITEN nutzen sich viel schwerer ab. Rimbaud überlebte die Kommune wie der Mond von Sappho jenen von Armstrong überleben wird. Es ist eine andere Art des Abwägens nötig. Die Uhr, die uns angeht, ist nicht jene, die die Stunden zählt, sondern die das Vergängliche vom Unvergänglichen der Dinge abgrenzt, an denen wir […]

Odysseas Elytis: Tagebuch eines nichtgesehenen April

Odysseas Elytis: Tagebuch eines nichtgesehenen April

OSTERSONNTAG, 26 KLARER, TRANSPARENTER TAG. Weithin sichtbar der Wind, reglos in Gestalt eines Berges westwärts. Und mit gekreuzten Flügeln Thalassa, tief unter dem Fenster. Du möchtest hinauffliegen und von lichter Höhe aus deine Seele gratis verteilen. Dann heruntersteigen und, furchtlos, den Platz im Grab einnehmen, der dir zusteht.     Nachbemerkung Der am 2. November […]

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