Hans Thill (Hrsg.): Geständnis eines Despoten

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Hans Thill (Hrsg.): Geständnis eines Despoten

Thill-Geständnis eines Despoten

WÜSTENKÖNIG

Letzter Mensch, gekrönt zum König
im Dschungelreich der Einsamkeit.
Bin ich der, der die Verbrechen
sich auf gebrochnen Rücken lädt.
Strich bin ich, zugleich die Summe.

Des Himmels Beute und des Todes
büße ich im Wüstenschoß
werd ich euer Friede sein.

Stamm und Stadt hab ich verlassen
um Stille und den reinen Klang.
Es leitet mich der Zitterstern
leitet mich die ferne Hand.

Die Trauerkrone auf dem Schweißrand
wart ich auf den Himmelsgeist
Es bebt die Luft! und alles Böse
fortgespült im Schwamm des Sands.

Stevan Tontić
Übersetzung Richard Pietraß

 

DER KÖNIG DER WÜSTE

Ich war der letzte Mensch, so wurde ich König
im unwegsamen Reich der Einsamkeit.
Alle Verbrechen nehm ich als Bürde,
und mein Rücken ist gebrochen:
Ich bin Schlussstrich und Betrag.

Büßend geh ich in die Wüste,
bin dem Himmel, dem Tod versprochen,
Friede mit mir kommen mag.

Ich hab die Stadt und die Meinen verlassen
für Stille und reinen Klang.
Mich leitet dabei ein funkelnder Stern,
unsichtbar leitet mich eine Hand.

Die Krone der Trauer setzte ich aufs Haupt,
auf dass Der Geist sich bald herabneigt
und alles Verbrechen – jetzt zittert die Luft –
der dürstende Sand in sich saugt.

Stevan Tontić
Übersetzung Àxel Sanjosé

 

 

Nachwort

Ich überlege mir gerade, was einem Deutschen einfallen könnte, wenn er Bosnien und Herzegowina hört.
a) Ein Attentat im Juni 1914, als Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie ermordet wurden, und dieses Ereignis in Sarajevo Anlass für den Ersten Weltkrieg wurde? b) Ein blutiger Krieg um die Unabhängigkeit zwischen 1992 und 1995? c) Edin Džeko, der bei Wolfsburg spielte, als sie deutscher Meister wurden? d) Die Pilgerstätte Međugorje? e) Ein wirres Land?!
Fußball, Madonna, Krieg und nochmals Krieg… und Hand aufs Herz, das Land ist heute in der Tat wirr. Seit jeher war Bosnien die Schnittstelle zwischen Orient und dem Westen und der Schmelztiegel Europas. Ein Land, das eigentlich beispielhaft für seine Vielfältigkeit von Religionen sein könnte. Ein oft angenehmes Zusammenleben von Orthodoxen, Katholiken, Muslimen und Juden, und ihren Traditionen. Das Land kennt ein muslimisches Zuckerfest, zwei verschiedene Osterfeste, zwei Weihnachten und Chanukka.

Johann Wolfgang von Goethe war einer der ersten deutschen Dichter, der sich für dieses Land interessierte. Der neugierige Zeitgeist der Romantik ließ ihn die muslimisch-herzegowinische Ballade „Der Klaggesang von der edlen Frau des Asan Aga“, die im südslawischen Raum als Hasanaginica bekannt ist, ins Deutsche nachdichten. Über Umwege, aus dem Italienischen. Und natürlich, meisterhaft.
Zu dieser Zeit war Bosnien und Herzegowina eine wichtige Provinz des großen Osmanischen Reiches. Insgesamt vierhundert Jahre lang. Die Zeit des mittelalterlichen Bosniens zwischen dem byzantinisch-orthodoxen und römisch-katholischen und der für häretisch erklärten autochthonen bosnischen Kirche war damit vorbei. Kulturell bereicherte Bosnien und Herzegowina das europäische Erbe mit stecci, den mittelalterlichen Grabsteinen mit literarischen Inschriften.

Mit der Eroberung Bosniens durch die Osmanen wurde der Islam in die bosnische Tradition eingewebt, und im 16. Jahrhundert der Judaismus der Sepharden, die aus Spanien und Portugal vertrieben wurden, und in Bosnien einen Zufluchtsort fanden. Diese wurden zu einem wichtigen Bestandteil der gemeinsamen bosnisch-herzegowinischen Identität.
Die bedeutendsten architektonischen Bauten, die heute als Wahrzeichen Bosniens gelten, stammen aus jener osmanischen Zeit, so zum Beispiel die vom in Bosnien geborenen Nobelpreisträger Ivo Andrić literarisch verewigte Brücke über die Drina in Višegrad, die Brücke von Mostar, aber auch die Altstadt von Sarajevo, Baščaršija.
Dem serbisch-orthodoxen Erbe verdankt Bosnien bedeutende Freskenmalereien in den Kirchen von Trebinje oder Žitomislić.
Schon zu osmanischen Zeiten spielen die Franziskanermönche eine tragende Rolle im kulturellen Sinne und sie haben sie bis heute noch inne. So gehören zu den kulturellen Höhepunkten die Werke von Matija Divković, der als erster ein Buch in der Volkssprache verfasste und seitdem als der Begründer der Volksliteratur gilt.
Die Haggadah, die die Juden damals in die Vertreibung mitnahmen, ist heute noch eines der wertvollsten und schönsten Bücher, die das Landesmuseum in Sarajevo beherbergt.
Aus dem literarischen Blickwinkel betrachtet, steht diese Zeit neben vielen theologischen Schriften für die orale Volksdichtung. Diese kennt als wichtigste Formen das Epos und die Sevdalinka, das urbane Volkslied.
Nach dem Zerfall des osmanischen Reiches wird Bosnien und Herzegowina der österreichisch-ungarischen Monarchie 1878 zugeteilt und 1908 offiziell annektiert. Diese Zeit wird heute erinnert als eine Zeit der starken Modernisierung des Landes nach europäischen Maßstäben. Das Stadtbild der Hauptstadt Sarajevo wird verändert durch die k. und k. Architektur, und zu den bedeutendsten Bauwerken dieser Zeit gehört das Landesmuseum in Sarajevo.
Diese Zeit bedeutet auch den Bruch mit alten literarischen Traditionen und den Beginn der Modern     e in der Lyrik. Zu den namhaftesten Dichtern dieser Zeit gehören wohl Musa Ćazim Ćatic, Aleksa Šantić, Petar Kočić und Silvije Strahimir Kranjčević.
Anlass für den ersten Weltkrieg wurde das Attentat, das im Juni 1914 auf Franz Ferdinand in Sarajevo verübt wurde. Das große Vielvölkerreich Österreich-Ungarn scheiterte gerade am Nationalitätsproblem. Dieses Schicksal sollte einige Jahrzehnte später auch Bosnien und Herzegowina einholen. Es war an der Zeit, Europa neu zu teilen. Für die Südslawen, die gemeinsam keine Untertanen großer Weltmächte sein wollten, bedeutete das, zum ersten Mal in ihrer Geschichte nicht mehr unter fremder Besatzung zu leben. Die politische Vereinigung der Südslawen nach dem ersten Weltkrieg wurzelt in der illyrischen Bewegung, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts von Bedeutung war.

Die Zeit des ersten Jugoslawiens, die etwa der deutschen Zwischenkriegszeit entspricht, wird in Bosnien und Herzegowina literarisch sehr stark vom expressionistischen Werk Antun Branko Šimićs gekennzeichnet. Dieser dem deutschen Sprachraum unbekannte, aber gerade vom deutschsprachigen Expressionismus geprägte große Dichter gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten Lyrikern, die aus Bosnien und Herzegowina stammen. Sein literarisches Talent ist noch heute von großer Bedeutung für die ganze Region des ehemals serbokroatischen Sprachraumes.
Das zweite Jugoslawien, das nach dem zweiten Weltkrieg entstand und bis zu den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts andauerte, umfasste auch das heutige Bosnien und Herzegowina, und bedeutete für die ganze Region eine politisch relativ stabile und sichere Zeit. Unter dem Slogan Brüderlichkeit und Einheit versuchte Tito die Südslawen in einem gemeinsamen Staat zusammenzuhalten. Das sollte sich fünfzig Jahre später dennoch als unmöglich herausstellen. Kulturell betrachtet, folgte unmittelbar nach dem zweiten Weltkrieg eine kurze Epoche des sozialistischen Realismus nach dem russischen Modell. Subjektives Abbild der objektiven Wirklichkeit war das Motto. Trotz der propagandistischen Zwänge haben Autoren wie Skender Kulenović und Branko Ćopić herausragende literarische Werke geschaffen, die zum Thema vorwiegend die Befreiungskämpfe der Partisanen haben.
Thematisch betrachtet, ist die große Ausnahme der einzige Nobelpreisträger der Region, Ivo Andrić. Seine drei wohl bedeutendsten Romane Die Brücke über die Drina, Wesire und Konsuln und Der verdammte Hof wurden alle 1945 veröffentlicht. Anstatt Lobeshymnen an Tito und Jugoslawien zu schreiben, befasste er sich mit diesem komplizierten und wunderschönen Bosnien, seiner Geschichte und seinen Menschen.
Um diesen großen jugoslawischen Schriftsteller gibt es heute auch einen Erbfolgekrieg. Ein in Bosnien und Herzegowina geborener Kroate, der auf Serbisch schrieb. Wem gehört er wohl? Die Staaten kämpfen um ihn, und eigentlich gehört er allen.
Die sechziger Jahre stehen für große Prosawerke. Es ist die Zeit, in der Mesa Selimovićs Derwisch und der Tod erscheint, und Nedžad Ibrišimović mit Ugursuz debütiert.

Die Lyrik dieser Zeit lässt sich wohl am besten durch das Werk Mak Dizdars und Nikola Šops beschreiben. Diese beiden finden unter anderem die Quelle der Inspiration im mittelalterlichen Bosnien. Auf der Suche nach authentisch bosnisch-herzegowinischen Motiven und Geschichten verwenden sie das Motiv der stećci oder ihre Inschriften und weben diese in ihre Werke ein. Insbesondere die Verse Nikola Šops gelten als intellektuell und hermetisch.

Die drei Lyriker, deren Gedichte in diesem Band zu finden sind, haben ihre ersten Gedichtbände in den 70er Jahren veröffentlicht.

Marko Vešović, Lyriker und Essayist, war von Anfang an fasziniert von der europäischen Moderne. Der in Montenegro geborene Dichter kommt als Student nach Sarajevo, wo er bis heute lebt. Er gilt als ein Dichter mit einem besonderen sprachlichen Feingefühl, der sein heimatliches montenegrinisches Idiom für einen modernen poetischen Ausdruck zu nutzen versteht.

Stevan Tontić wurde zunächst wegen seiner anarchistischen und ironischen Einstellung zur traditionellen Dichtkunst berühmt. Er bricht mit Normen der Tradition und bringt (Selbst-)Ironie und Paradox in seine Verse ein, die sich dem Alltäglichen zuwenden und auf Pathos verzichten. Der Titel seines ersten Lyrikbandes Nauka o duši i druge vesele priče (dt, Die Lehre über die Seele und andere lustige Geschichten) veranschaulicht seine poetischen Absichten sehr gut.

Mile Stojićs frühes Werk ist durch sprachliche Artistik und eine Verknappung des Ausdrucks charakterisiert. Seine Grundstimmung ist melancholisch und düster. Die Vergänglichkeit des Menschen ist der Tenor seiner Lyrik. Die frühen Gedichtbände Lijer, jezik prašine (dt. Lilie, die Sprache der Asche) und Zemna svjetlost (dt. Licht der Erde) zeugen von einer ehemals hermetischen Sprache dieses Dichters.

Der Zerfall Jugoslawiens und die neunziger Jahre bringen einen Bruch mir allem, was davor galt. Das Unvorstellbare wird zum Alltag. Und der Alltag bedeutet Krieg und Vertreibung. Die Realität, die aus Angst, Tod und Schmerz bestehe, wird zum wichtigsten Bezugspunkt für alle drei Dichter.

Marko Vešović bleibe in Sarajevo. Gestern noch ein Freund von Radovan Karadžić, steht er ab April 1992 auf der anderen Seite. Seine Lyrik in den Neunzigern gilt den Menschen, die die Belagerung Sarajevos miterlebt haben. Die Bewohner Sarajevos leihen ihm ihre Geschichten und er gibt ihnen seine lyrische Stimme. Sein Gedichtband Poljska konjica (dt. Die polnische Reiterarmee) verewigt die Zeit des Schreckens und des Todes. Gerade diese Gedichte zeugen von so viel Leben und Lebenslust wie in keinem Band zuvor.
Die Gedichte, die folgen werden, sind zwar stark in ihrem Ausdruck, zeugen aber von Resignation, großen Enttäuschungen, und Erschöpfung gegenüber dem Erlebten, in der Erwartung des Todes.

Stevan Tontić verbringt ein Jahr im belagerten Sarajevo. In seinem Band Sarajevski rukopis (dt. Handschrift aus Sarajevo) findet man noch immer seinen Hang zu Witz und Ironie, so widmet er Gedichte Lebensmitteln, wie dem Ei oder dem Reis. Ab 1993 findet er einen Zufluchtsort in Deutschland, Berlin. Seine Welt ist nun von Entwurzelung und Vertreibung bestimme. „Mit der Erfahrung der Hölle und des ,Weltuntergangs‘ im Kriegsschlachthof von Sarajevo, ist in meine Poesie der tiefste Graus in der Welt des absoluten Übels eingedrungen“, beschrieb Tontić seine neue Poetik in einem Interview.

Einen ähnlichen Weg ging auch Mile Stojić, der Sarajevo verließ, um die nächsten zehn Jahre in Wien zu leben. Seine Verse und Essays gelten seitdem dem Exil. Die Erfahrung einer fremden Sprache, der verlorenen Heimat und Vertreibung wird für das literarische Schaffen dieses Autors für eine lange Zeit thematisch maßgebend sein. Nach seiner Rückkehr nach Sarajevo wird Alfred Polgars Zitat „Die Fremde nicht Heimat, aber die Heimat fremd geworden“ zu einem akzeptierten Dauerzustand. Der verängstigende Wandel einer sozialistischen Gesellschaft in eine kapitalistische, die damit verbundene Gier und der Wertverlust, sind für diesen Autor ebenfalls wichtige Themen.

Faruk Šehić, geboren 1970, war 22 und Student in Zagreb, als der Krieg begann und er sich als Freiwilliger für den Armeedienst meldete. Die Todesnähe an der Front und die unmittelbare Erfahrung des Krieges werden zum Erkennungsmerkmal seiner Lyrik. Seine Aufmerksamkeit gilt aber auch der Popkultur und den Phänomenen der Konsumgesellschaft. Seine Lyrikbände Hit depo und Transsarajevo, sowie der Kurzgeschichtenband Pod pritiskom (dt. Unter Druck) werden ihn zum Sprachrohr einer verlorenen Generation machen.

Tatjana Bijelić wurde 1974 in Sisak, Kroatien geboren. Sie studierte an der philosophischen Fakultät in Priština und an der Oxford Brooks University in Großbritannien. Sowohl ihr wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt als auch ihre Lyrik ist stark vom feministischen Gedankengut geprägt. In ihren Versen, die voll von Sprachspielen sind und deshalb auch an manchen Stellen unübersetzbar scheinen, thematisiert sie in einer dichten intellektuellen Sprache vor allem die Frau und die Mann-Frau-Beziehungen. Sie übersetzt aus dem Englischen.

Tanja Stupar-Trifunović, geboren 1977 in Zadar, Kroatien, studierte serbische Sprache und Literatur. Die Gedichte der jüngsten Lyrikerin in dieser Auswahl strotzen von weiblichem Selbstbewusstsein. Die bosnisch-herzegowinische Gesellschaft, die heute stark von Religion beeinflusst wird, bemüht sich, die Frau wieder dorthin zu bringen, wo sie vor dem Krieg schon nicht mehr war, nämlich ins traute Heim und an den Herd. Tanja bricht die neu eingeführten Tabus und spricht über die weibliche Sexualität und Mutterschaft.

Es ist wohl ein globaler Trend, dass die Literatur einer starken Kommerzialisierung unterliegt, auch der Sprach- und Marktdominanz der großen Sprachen, insbesondere des Englischen. Vielleicht gibt es gerade deswegen in Europa ein starkes Bestreben, die Vielfältigkeit der verschiedenen Länder zu wahren. Erstaunlicherweise aber gab es in der guten alten Zeit keinen intensiven Austausch auf poetischem Gebiet zwischen Bosnien und Deutschland.
Den gibt es nun wieder zum ersten Mal nach fast 60 Jahren.

Wir glauben, mit diesem kreativen Literatur- und Übersetzerprojekt ein Fenster geöffnet zu haben mit dem Blick in den Reichtum und Zauber der bosnisch-herzegowinischen zeitgenössischen Lyrik.

Hana Stojić, Nachwort

 

Über dieses Buch

Wie alle Kunst braucht die Poesie nicht nützlich zu sein, sie ist einfach da. Aber man kann mit ihrer Hilfe Brücken bauen. Bosnien-Herzegowina, das vierundzwanzigste Gastland in Edenkoben, ist nach dem Bosnienkrieg, der 1995 endete, noch immer eine traumatisierte, zerrissene Nation.
Ganz zeitgenössisch und sehr gegenwärtig sind die Gedichte der eingeladenen Lyriker, die in diesem Band versammelt sind. Sie gehören zu den wichtigsten Autoren ihres Landes. Es ist die erste Anthologie seit den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts. In ihr findet man den elegant-ironischen Stevan Tontić, den sarkastischen Mile Stojić ebenso wie den Romantiker Marko Vesovi. Faruk Sehić, der als Soldat am Krieg teilnahm, besticht durch seine kraftvoll-sensible Bildsprache. Tatjana Bijelić und Tanja Stupar-Trifunović zeugen von einem neuen weiblichen Selbstbewußtsein. Die Nachdichtungen erstellten namhafte Dichter deutscher Sprache nach den Interlinearversionen von Hana Stoji.

Verlag Das Wunderhorn, Ankündigung

 

Beitrag zu diesem Buch:

Rainer Strobel: Bosnien-Herzegowina – Land der guten Literatur
fixpoetry.de, 11.6.2013

 

Informationsseite für Poesie der Nachbarn

 

Fakten und Vermutungen zum Herausgeber
Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum + Galerie Foto Gezett +
Dirk Skiba Autorenporträts
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Beitragsbild von Juliane Duda zu Richard Pietraß: Dichterleben – Hans Thill

 

Hans Thill liest sein Gedicht „Kühle Religionen“.

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