Peter Engstler: Strophen eins
So verabschiedet sich der Autor „Jeder Wunsch faßbar gleich dem verzauberten Bilde gerissenes Stroh“.
Johannes Schenk: Die Genossin Utopie
Der zweite Gedichtband Schenks handelt von dem, was wir vergessen.
Rudolf Bussmann: Zu Ernst Burrens Gedicht „ufeschaffe – abechrampfe“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Walter Hinck: Zu Rolf Hochhuts Gedicht „Einstein“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Jan Wagner: Zu Wulf Kirstens Gedicht „Selbst“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
John Barton Epstein: VEGA (CD)
Eine poetische Traumreise zwischen wirklicher und visionärer Welt. Eine unerwartete, genuine Dichtung seiner Zeit in Berlin lebenden Amerikaners Epstein. Die archetypischen Zeichen von A.R. Penck und die sinnenfrohen Figurationen Leibergs geben diesem visionären Poem das einmalige Signum vom schöpferischen Zusammenwirken gegenwärtiger Kunst.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Gefragt, getan
Aus unveröffentlichten Manuskripten das Gedicht „Gefragt, getan“.
Ursula Krechel: Vom Feuer lernen
Ursula Krechels neue Gedichte, geschrieben zwischen 1979 und 1985, sprechen mit befremdlicher Wärme von einer Zeit, die sich vermummt in der Kälte eingerichtet hat.
Udo Degener: Poesiealbum 244
Udo Degener ist nicht nur Lyriker sondern einer von fünf deutschen Großmeistern für Schachkomposition (Stand 2008).
Heinrich Böll: Engel – wenn du ihn suchst
Denn 9 Gedichten aus der ersten Lyriksammlung von Heinrich Böll sind nun noch einige wenige hinzugekommen.
















