Ulf Stolterfoht: Zu Reinhard Priessnitz’ Gedicht „zitronen“
Münchner Reden zur Poesie.
„Gedichte als Fremdgänger“ Vom Wiederlesen eigener Texte.
Es sind intime Sprechgedichte, gerichtet an ein Du oder die wechselnden Formen eines Ichs; Gedichte, die die haarfeinen Risse in den elementaren und selbstverständlich gewordenen Beziehungen zwischen Menschen, wie sie sich aussprechen in den nichts-(oder nichts-mehr-)sagenden Wendungen der Alltagsrede, thematisieren.
„Gedichte als Fremdgänger“ Vom Wiederlesen eigener Texte.
Mit Sokrates kehren die Gedichte schließlich doch zu einem Fragezeichen zurück, zur großen Frage der menschlichen Existenz: Woher denn und wohin?
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
„Oberhand“ Gedicht zum Wahnwitz dort draussen.
Jürgen Fuchs gehört zur Gruppe der Verhinderten, die zu DDR-Zeiten schon publizierten, aber durch politische Restriktionen kein Poesiealbum erhalten durften.
„Bellaria“ Ilse Aichinger zum Gedenken.
Wie schreiben deutsche Dichter im Osten und Westen über ihr nun endlich nicht mehr vom Stacheldraht zerrissenes Land? – fragten wir uns.