Nils Mohl: An die, die wir nicht werden wollen
Eine Teenager-Symphonie.
Poeme und Gedichte, im Polnischen entstanden und publiziert, im Deutschen neu geschrieben und dennoch übertragen ‒ von Artur Bekier für Artur Becker
Als Hilde Domin 1959 diesen, ihren ersten Gedichtband veröffentlichte, schrieb Walter Jens: „Der Höhepunkt des Apokryphen ist überwunden, man schreibt wieder Gedichte, die klar und präzise, einfach und vollkommen sind… Man nimmt zur Kenntnis, man konstatiert und beschwört, man stammelt nicht mehr und man schreit nicht.“
Teaser zur PlanetLyrikHall-Rubrik aus Bildgedichten von Felix Philipp Ingold KI-Bilder generieren.
Dieses kaleidoskopische Buch ist eine sinnliche Reise in die unfassbare Stadt am Bosporus – „menschenatlas voller wirklichkeiten“ –, die Oliver in den Worten verdichtet: „im einsamkeitstaumel ein plural der dinge“.
Hundert Gedichte – mit dieser adelnden Zahl hat Kerstin Hensel eine Auswahl aus Rainer Kirschs lyrischem Werk getroffen.
In den formal strengen Versen findet man Nolls Lebensweg von Berlin über Rom, Tel Aviv in den Süden Israels wieder.
Verdichtete Momentaufnahmen, angedeutete Lebenslinien, Gedanken, Empfindungen aus dem großen und dem kleinen Leben.