Øyvind Berg: Poesiealbum 258
Bergs Gedichte behandeln die Rücksichtslosigkeit flüchtiger Zustände.
Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank
„Orpheus vom Lande“, so bezeichnet Ottó Tolnai sich oft in seinen Gedichten.
Christoph Flückiger: warten auf
„Kleinen Texte, die ich beim Warten entwerfe, zerlege und neu zusammensetze.“
Michael Krüger: Archive des Zweifels
Gedichte aus drei Jahrzehnten herausgegeben von Kurt Drawert.
Werner Ross: Zu Ernst Jandls Gedicht „an gott“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Tone Avenstroup: i tallenes tid / in zeiten der zahlen
Die Zeichnung auf dem Umschlag heißt råk, eine offene Stelle im Eis. Wenn das Eis bricht, öffnet sich einer Wake. Mit den Gezeiten springen die Zahlen hoch und runter.
Frank-Wolf Matthies: Von der Erotik des Zeiten vernichten
Anders ausgedrückt: Vor allem den besseren Sammlern ist zu empfehlen, alles zusammenzusammeln, was unter dem Namen Frank-Wolf Matthies publiziert oder nicht publiziert worden ist; vorher sollte man sich eine nicht zu winzige Schatztruhe kaufen.
Nikos Engonopoulos: Unterhaltungen mit dem Fahrer verboten
Kein „systematischer“ Schriftsteller und kein „professioneller“ Maler.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Oh, die Null! (Teil 3)
„Oh, die Null!“ Mikroessay von der Buchstäblichkeit der Dichtung.


















