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Das Entsetzliche und … aber vielleicht auch das einzig Tröstliche am Tod ist, daß er keinen Namen hat; er kann nicht heißen, er kann nicht du sein, und doch hat er deine Augen, fremde Augen … die Licht- und Schattenaugen im Laub, die stumpfen Augen, wie die Schmetterlinge sie auf ihren Flügeln tragen, die leeren lodernden Augen des Feuers, die Augen im aufgewühlten Wasser, in der überhitzten Luft, die Augen, die sich plötzlich … jetzt … in deinen Augen spiegeln.
So ist der Tod viel leichter. Ganz Aug. Völlig blind.

 

aus: Felix Philipp Ingold: Freie Hand
Ein Vademecum durch kritische, poetische und private Wälder

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Symphonie

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– Ein Glossar –

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