H.C. Artmann: Das poetische Werk – Frühe Gedichte
Wie die Drucknachweise zeigen, sind die meisten der frühen Gedichte, wenn überhaupt, nur verstreut in Zeitschriften erschienen.
Wie die Drucknachweise zeigen, sind die meisten der frühen Gedichte, wenn überhaupt, nur verstreut in Zeitschriften erschienen.
DIE LIEBENDE SCHREIBT – Ein Blick von deinen Augen in die meinen, / Ein Kuß von deinem Mund auf meinem Munde,
KLÖSSE UND GESANG – Das war ein Tag von ziemlich vielen Tagen, / er war nicht schlecht, jawohl, das kann man sagen.
HÖHERE MENSCHHEIT – Den Menschen ist der Sinn ins Innere gegeben, / Daß sie als anerkannt das Beßre wählen,
Aus Gennadij Ajgis zahlreichen literarischen Essays, Reden, Gesprächstexten und poetologischen Notaten wird hier – erstmals in deutscher Sprache – eine repräsentative Auswahl vorgelegt.
JUNGE FRAU IM ANTIQUITÄTENLADEN – Zwischen dem üblichen Kram / (den ich nicht weiter aufzähle)
Die zumeist experimentellen oder in erfundenen Sprachen geschriebenen Gedichte dieses Bandes sind um die zentrale Sammlung der 1964 in Malmö entstandenen „flaschenposten“ gruppiert.
GOTT SCHUF DIE SONNE – ich rufe den wind / wind antworte mir / ich bin sagt der wind
In dem Band stehen Gedichte, die Brasch eigenständig und zu Lebzeiten publiziert hat, neben literarischen Hinterlassenschaften. Texte aus den frühen Jahren („Anna, komm…“) sind ebenso vertreten wie Arbeiten aus jüngerer Zeit, etwa eine Gruppe mit Brunke-Gedichten, die in den 1990er Jahren entstanden sind.