Achim von Arnims Gedicht „Nochmals“
NOCHMALS – Ich sehe ihn wieder / Den lieblichen Stern, / Er winket hernieder, / Er nahte mir gern; /
NOCHMALS – Ich sehe ihn wieder / Den lieblichen Stern, / Er winket hernieder, / Er nahte mir gern; /
FRÜHLINGSGEDICHT – Alle Tiere kommen aus den Fabeln zurück / Unterm Dach macht mir ein Uhu Kopfzerbrechen
WENN DIE KINDER ÜBLE LAUNE HABEN – Zürnt und brummt der kleine Zwerg, / Nimmt er alles überzwerch, /
SCHWERE TRÄUME – Das war mir eine schwere Nacht, / Das war ein Traum von langer Dauer; / Welch weiten Weg hab ich gemacht /
DER WIND, DAS HIMMLISCHE KIND – schlägt eine Tür an / irgendwo im Haus. // Bleibe aber sitzen, /
Es rauschen die Wipfel und schauern, / Als machten zu dieser Stund / Um die halbversunkenen Mauern /
LICHT – Licht, vom Himmel flammt es nieder, / Licht, empor zum Himmel flammt es; / Licht, es ist der große Mittler /
DIESE TELEGRAFIE mißt mit der Mathematik à la satane / die empfindlich musizierenden Stellen / an meinem Leib aus /
Alles Vergängliche / ist nur ein Gleichnis; / das Unzulängliche, / hier wird’s Ereignis; / das Unbeschreibliche, /
HÖR ZU – Hör zu, so wird der letzte Abend sein, / wo du noch ausgehn kannst: du rauchst die „Juno“, /