Elsa Asenijeff: Poesiealbum 384
Elsa Asenijeff wurde zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von Lasker-Schüler, Werfel, Hasenclever, Pinthus und anderen als feministische Schriftstellerin bewundert.
Elsa Asenijeff wurde zu Beginn des vorigen Jahrhunderts von Lasker-Schüler, Werfel, Hasenclever, Pinthus und anderen als feministische Schriftstellerin bewundert.
16 Gedichte auf deutsch und französisch im typischen hochroth-Design ausgewählt von Dagmara Kraus.
Denen, „nach denen kein Hahn kräht‟, hat Helga M. Novak eine Erinnerung gebaut.
Helga M. Novak ist wieder am Ort der Kindheit angekommen und sieht sich um wie am ersten Tag.
Für Helga M. Novak ist die Transsibirische Eisenbahn ein Kindheitstraum, unvergessen, nie erwachsen, nie vernünftig geworden. Mit „Legende Transsib‟ verwandelt sie ihren Traum in die Wirklichkeit von Worten und Sätzen.
Das erste Buch von Helga M. Novak erschienen als Privatedition in Island 1963.
Helga M. Novaks Gedichtband „Silvatica‟ erzählt von ihrem Leben in ihrer Landschaft, vom Leben im polnischen Wald, vom Leben jenseits westlicher Sehnsüchte, von einer Form der Existenz, die, einsam und selbstgewählt, Freiheit bedeutet in einem ungeheuren Maße.