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Thomas Brasch: Was ich mir wünsche

In dem Band stehen Gedichte, die Brasch eigenständig und zu Lebzeiten publiziert hat, neben literarischen Hinterlassenschaften. Texte aus den frühen Jahren („Anna, komm…“) sind ebenso vertreten wie Arbeiten aus jüngerer Zeit, etwa eine Gruppe mit Brunke-Gedichten, die in den 1990er Jahren entstanden sind.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Thomas Brasch: Was ich mir wünsche

Thomas Brasch: Wer durch mein Leben will, muß durch mein Zimmer

Als Thomas Brasch im November 2001 starb, hinterließ er, nebst anderem, eine ganze Reihe von Gedichten, die der Autor selbst noch zu einem Band zu komponieren versucht hatte, und damit eine Aufgabe, der sich dann Katharina Thalbach, die Weggefährtin, und Fritz J. Raddatz, der Freund, stellten.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Thomas Brasch: Wer durch mein Leben will, muß durch mein Zimmer

Tom Schulz (Hrsg.): alles außer Tiernahrung

In einer Zeit, in der die sozialen Systeme abgeschafft werden, die Grenzen zur Dritten Welt immer schroffer werden, von Kulturkämpfen die Rede ist, Massenarbeitslosigkeit zu einem Normalfall und Arbeit zu einer verhandelbaren Variablen geworden sind, ist es an der Zeit, diesen Themen, die wortwörtlich auf der Straße liegen, ein Forum zu bieten: in Form einer Gedichtanthologie, die es für die politische Lyrik seit zwanzig Jahren nicht mehr gab.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Tom Schulz (Hrsg.): alles außer Tiernahrung

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Reise

Serie. – Riese! sieh das Eis im Reis! – (Leise! weiss er’s?) ; sei es ein Riss in der eisigen Schneise!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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