Ingolf Brökel: den nachfahren
23 Gedichte zur Unterbringung des Autors.
Alexander Krohn: alle keine namen
„Das Wort umsonst ist eine reine Katastrophe.“ wird das Nachwort überschriftet.
Martin Straub: Zu Wolfgang Hilbigs Gedicht: barlach“
Der Poesie auf der Spur.
Joseph Brodsky: РИMCKИE ЗЛEГИИ / Roman Elegies (CD)
Russisch und Englisch in der Übersetzung von Joseph Brodsky sind diese Elegien zu hören.
Urs Allemann: Zu Peter Waterhouse′ Gedicht „Das sogenannte Richtungsei“
Und es dreht sich doch, das Gedicht, das Richtungsei.
Gennadij Ajgi: Пocлeдниӣ Oврaг / Letzter Abgrund
Hier kann man Autor und Übersetzer hören.
Norbert Hummelt: Zeichen im Schnee
Ob Romantik oder experimentelles Schreiben – Hummelt nimmt sich die Freiheit, dann auf die Tradition zurückzugreifen oder mit den gewohnten Formen zu brechen, wenn es seinen dichten Momentaufnahmen von flüchtigen Bildern und von beunruhigenden Lebenssituationen „im (lyrischen) Gegenlicht“ nützt.
Christoph Buchwald & Lutz Seiler (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 2003
Das Jahrbuch der Lyrik feiert den zwanzigsten Band.
Christoph Meckel: Souterrain
Wie im ersten Band „Säure“ sendet Christoph Meckel auch im Folgeband „Souterrain“ der auf eine Trilogie angelegten Lyrik-Sammlung „Die Komödien der Hölle“ Morsezeichen über eine gefährdete (und gefährdende) Liebesbeziehung aus.
Christoph Buchwald & Marcel Beyer (Hrsg.): Jahrbuch der Lyrik 1998/99
Ausreichend lichte Erklärung.
Federico García Lorca: Poesiealbum 27
„Die farbigen Blüten seiner Metaphern führen kein Vasendasein: sie entfalten sich am Gezweig eines seit alters langsam, beständig gewachsenen Stammes, dessen gesundes, breites, tiefes Wurzelwerk sie mit kräftigen Säften aus einer realen Erde nährt.“ So blumig beschreibt Enrique Beck die Gedichte von Lorca.
















