Orsolya Kalász: Alles, was wird, will seinen Strauch
Jedes ihrer Gedichte liegt zweisprachig vor, nicht in dem Sinn gleichsam perfekter Übersetzung von der Ausgangs- in die Zielsprache, vielmehr sind aus ihrer Praxis der forschenden Sprachbefragung und einfühlsamen Selbstübertragung zwei selbständige Gedichte entstanden, die einander doch entsprechen.
Oleg Jurjew: Von Orten. Ein Poem
Es ist die Kunst der Auslassung dessen, was sich im Kopf des an die eigenen Bilder von Welt gebundenen Lesers abspult.
Marcus Roloff: im toten winkel des goldenen schnitts
Immer wieder, Gedicht für Gedicht von Neuem ein „Auf-den-ersten-Blick“-sich-Besinnen.
Franz Hodjak: Flieder im Ohr
1983 war es noch ein Schreiben unter der Diktatur.
Antons liebste Wort-Spiel-Verse
Spiele mit Wörtern und Versen für Kinder und Eltern von Arp bis Jandl Kuhlmann bis Papenfuß Morgenstern bis Mon.
Jürg Halter: Wir fürchten das Ende der Musik
Weltzugewandte Selbsterkundungen.
Stefan Brecht: Gedichte
Aus den Gedichten Stefan Brechts lassen sich die Stationen seiner Biographie ohne große Mühe herauslesen.
Bruno Hillebrand (Hrsg.): Über Gottfried Benn – Band 2
Kritische Stimmen zu Werk und Person von Gottfried Benn 1957–1986.
Franz Hodjak: Ankunft Konjunktiv
Die Bücher von Franz Hodjak bezeugen, wie der Ausreise aus der rumäniendeutschen Spracheremitage die Ankunft bei uns nur allmählich folgte.
Ulf Stolterfoht: Zu Gottfried Benns Gedicht „Durchs Erlenholz kam sie entlang gestrichen – – – –“
Ulf Stolterfoht schießt die Schnepfe durch den Kopf.
Tschajo
Gegen TSCHOAH.
Georg Oswald Cott: Zu Hannelies Taschaus Gedicht „Es geht mir gut schrieb ich“
Eine Postkartenanalyse.

















