Friederike Mayröcker: Zu Ernst Jandls Gedicht „in der küche ist es kalt…“
Friederike Mayröcker liest Jandls Text neu nach.
Johannes Bobrowski: Poesiealbum 52
„Das ganz Neue bei Bobrowski bestand in der Umwertung einer geschichtlichen Landschaft.“ resümiert Stephan Hermlin.
Karl Stocker: Zu Ulrike Draesners Gedicht „Isar. Rausch“
Ein Stück München.
Felix Philipp Ingold: Lauter unsichtbare Sachen
Notate zu Zeiten –
Hartmut von Hentig: Zu Gottfried Benns Gedicht „Kommt −“
Auszug aus „1400 Deutsche Gedichte und ihre Interpretationen“.
Victor Chlebnikov & Aleksej Kručënych: Höllenspiel
Die lithographierten Bücher der russischen Futuristen aus den Jahren 1912–1916 waren „eine Ohrfeige dem öffentlichen Geschmack“.
Friederike Mayröcker: Zu Ernst Jandls Gedicht „ottos mops“
Dieses Gedicht hat es sogar zu einem eigenen Wikipediaeintrag geschafft.
Text+Kritik: Friederike Mayröcker – Heft 84
Das obligatorische Text+Kritik-Heft zu Friederike Mayröcker.
Yoko Tawada: Wo Europa anfängt
Es geht um Distanz und Nähe in der Sprache und zwischen Menschen überhaupt, so daß die Reise oft durch traumhaftes Gelände führt.
Karl Stocker: Zu Hans Magnus Enzensbergers Gedicht „Leopoldstrasse“
Auch ein interpretatorisches Wagnis.
Briefwahl
Nichts ist entschieden – Alles bleibt offen.
Kerstin Hensel: Poesiealbum 222
Rigoros, sensibel und herausfordernd suggestiv sind die Texte von Kerstin Hensel, (durch-)dringende Telegramme werden hier zugestellt.














