Paul Kárpáti (Hrsg.): Moderne Lyrik aus Ungarn
Es gibt nur wenige deutschsprachige ungarische Lyrikanthologien, diese von 1982 ist sicher eine eher DDR-politisch verfärbte.
Hans Arp: Opus Null
Bei den Gedichten handelt es sich nicht um Randerscheinungen der bildkünstlerischen Werke Hans Arps.
Velimir Chlebnikov: Werke – Poesie Prosa Schriften Briefe
Der verlegerische Schritt zur historisch-kritischen Gesamtausgabe.
Marina Zwetajewa: Liebesgedichte
Zwetajewas Liebeslyrik ist ebenso facetten- und kontrastreich wie ihr androgynes Wesen: herrisch, zärtlich, aufmüpfig, fordernd, verletzlich, emphatisch, scharfsinnig, dramatisch, exaltiert, aber nie sentimental.
Helga M. Novak: Legende Transsib
Für Helga M. Novak ist die Transsibirische Eisenbahn ein Kindheitstraum, unvergessen, nie erwachsen, nie vernünftig geworden. Mit „Legende Transsib‟ verwandelt sie ihren Traum in die Wirklichkeit von Worten und Sätzen.
Tienchi Martin-Liao & Ricarda Daberkow (Hrsg.): Phönixbaum
Der vorliegende Band präsentiert Gedichte von 46 Autoren unterschiedlicher Generationen und Herkunft… Er legt ein Zeugnis ab von der thematischen und stilistischen Vielfalt der Lyrik, die Taiwans ständig sich wandelnde Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat.
Paul Celan: Ausgewählte Gedichte
Dieser Band enhält auch Celans Reden zum Bremer Literaturpreis 1958 und dem Georg-Büchner-Preis 1960.
H.C. Artmann: Achtundachtzig
„H.C. Artmann zur Ehre und uns zur Freude hat der Residenz Verlag achtundachtzig Juwelen aus Artmanns Schatzkästchen zum Vorlesen und Selberlesen in ein Büchlein verpackt – das bedeutet achtundachtzig Mal staunen, gruseln, rätseln, nachdenken, sich wundern, kopfschütteln, schmunzeln.‟ gibt Max Dreier seiner Freude Ausdruck.
TEXT+KRITIK: Durs Grünbein – Heft 153
Durs Grünbeins Gedichte und Essays sind Gegenwartsanalysen der komplexesten Art, weil sie noch im Fixieren von Beobachtungen deren wissenschaftliche Prämissen mitreflektieren und Bezüge zur literarischen Tradition, vor allem zur Antike, herstellen. Dieser Komplexität im Werk des Autors geht das vorliegende Heft nach.
Ko Un: Die Sterne über dem Land der Väter
Sein erster Gedichtband erschien 1960. Ko Un hat seither nahezu hundert Bücher veröffentlicht mit Gedichten, Romanen, Essays und Kritiken. Er wurde in Korea mit Literaturpreisen geehrt und ist inzwischen Professor für koreanische Literatur. Wegen seines politischen Engagements wurde er während der ersten Hälfte der achtziger Jahre politisch verfolgt, verhaftet und gefoltert.
Helga M. Novak: ostdeutsch
Das erste Buch von Helga M. Novak erschienen als Privatedition in Island 1963.
Stefan Weidner (Hrsg.): Die Farbe der Ferne
Diese sorgfältig kommentierte Anthologie in der literarischen Übersetzung von Stefan Weidner stellt die moderne arabische Poesie in ihrer ganzen Bandbreite vor und läßt so die Vielfalt der Stile, Nuancen und Themen transparent werden.


















