Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Alles in einem (Teil 4)
„Alles in einem“ Kürzestgeschichte über Jorge Luis Borges und „Eins für alles“.
Katrin Bibiella: Bilder für eine Ästhetik der Gegen-Schöpfung – Peter Huchel und René Char
Dargestellt wird der Ansatz der Kunst als Gegenschöpfung im Rahmen des strukturellen Vergleiches der beiden bedeutenden Dichterpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, René Char und Peter Huchel.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Alles in einem (Teil 3)
„Alles in einem“ Kürzestgeschichte über Jorge Luis Borges und „Eins für alles“.
Paul-Henri Campbell: Zu Federico Italianos Gedicht „Mittelmeer“
Aus dem Lyrik-Logbuch.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Alles in einem (Teil 2)
„Alles in einem“ Kürzestgeschichte über Jorge Luis Borges und „Eins für alles“.
Günther Schulz: Rezensierte Gedichte
Schulz will diese Gedichte denn auch in erster Linie als Dokumente verstanden wissen, und er betont: „Sie sind nach Maßgabe der Notlage, aus der sie hervorgingen, bis hinein in die Fehler ihrer Qualitäten untrennbar reaktiv verbunden mit folgenschweren ideologisch-politischen Faktoren.“
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Alles in einem (Teil 1)
„Alles in einem“ Kürzestgeschichte über Jorge Luis Borges und „Eins für alles“.
Hugo Dittberner: Ruhe hinter Gardinen
Gedichte 1971 bis 1980. Die Nähe des Alltags und die Isolation des Subjekts.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Kriegsfuss
„Kriegsfuss“ Gedicht zum Wahnwitz dort draussen.
Mathias Traxler: You’re welcome
Denn so sorgfältig die Texte komponiert sind, verstehen sie Poesie doch als etwas, das sich außerhalb von Texten ereignet, auch wenn es sich an ihnen entzündet.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Das Richtige im Falschen suchen (Teil 3)
„Das Richtige im Falschen suchen“ Mikroessay zum Zitat bei Paul Valéry.
Kurt Bartsch und Stefan Schwar (Hrsg.): Gerhard Rühm
Mit sechs Originalbeiträgen, mit 13 Rezensionen und einem Leserbrief, mit einem Interview – aus technischen Gründen nicht mit einem Originalinterview, allerdings mit einem sehr aktuellen Gespräch mit Franz Schuh aus dem Jahr 1998 – und mit einem biographischen Abriß wird im vorliegenden Buch der Versuch unternommen, den diversen innovativen Impulsen und der Vielschichtigkeit des Rühmschen Werkes gerecht zu werden.













