Kiev Stingl: sink skin
Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.
Jörg Fauser: Trotzki, Goethe und das Glück
Die Gedichte sind die Werke von Fauser, in denen er am deutlichsten zu erkennen ist.
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Poesie und Poetik des Namens (Teil 25)
Einsatz, Form und Funktion von Eigennamen werden in dichterischen Texten mit Beispielen, Analysen und Kommentaren aufgezeigt.
Rudolf Bussmann: Zu Ingrid Fichtners Gedicht „Zwischen Grenze und Grenze“
Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.
Geschützt: Freundliche Übernahme
Entwarnung! Wir wurden nicht gehackt und erpresst, oder, was noch schlimmer wäre, vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels aufgekauft, sondern es gibt für uns die einmalige Aussicht mit Felix Philipp Ingold einen größeren Blog seiner noch ungeschriebenen Texte...
Felix Philipp Ingolds Skorpioversa – Alles in einem (Teil 1)
„Alles in einem“ Kürzestgeschichte über Jorge Luis Borges und „Eins für alles“.
Rolf Dieter Brinkmann: Rolltreppen im August
Die „offene Form“ Brinkmannscher Gedichte bietet keine gerundeten poetischen Erkenntnisse, wohl aber das sorgsam komponierte Material einer dichterischen Tätigkeit, die nach ihrer Fortsetzung verlangt: „Was ist da und fordert Sie heraus? Fügen Sie das den Gedichten, die Sie mögen, hinzu. In dem Augenblick werden es Ihre Gedichte.“
Michael Braun: Zu Franz Josef Czernins Gedicht „Die hinter Eis und Nacht und Graus“
Aus dem Lyrik-Logbuch.






















