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Polnische Lyrik aus fünf Jahrzehnten

Polnische Lyrik aus fünf Jahrzehnten

1975 ist diese Anthologie beim Aufbau Verlag erschienen.

Tadeusz Różewicz: Poet’s Corner 16

Tadeusz Różewicz: Poet’s Corner 16

„Nach dem Kriege ist über Polen ein Komet der Poesie niedergegangen. Kopf des Kometen ist Róewicz, der Rest ist Schweif.“ Aus der Astrologiekunde von Stanisław Grochowiak.

Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Zagajewski verzichtet auf poetische Effekte; es ist seine tiefgründige Poesie, die das Lyrische und das Essayistische gleichermaßen bestimmt.

Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

Als Flüstern, das zum Schrei wurde, galten in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg die Gedichte des 1921 unweit von Lódz geborenen Polen Tadeusz Różewicz.

Zbigniew Herbert: Gewitter Epilog

Zbigniew Herbert: Gewitter Epilog

In dem Gedichtband „Gewitter Epilog‟ konzentrierte sich Zbigniew Herbert am Ende seines Lebens noch einmal ganz auf sein ureigenes Gebiet, die Lyrik.

Tadeusz Nowak: Poesiealbum 264

Tadeusz Nowak: Poesiealbum 264

Marek Skwarnicki legt die Quellen der Inspiration von Tadeusz Nowak offen: Die Dorflandschaft, die Riten und Bräuche ihrer Bewohner, mittelalterliche Mysterien, Bilder und Holzfiguren naiver Künstler, Überlieferung, Märchen und Legenden und vor allem das Volkslied.