Bereska, Henryk

Zbigniew Herbert: Gesammelte Gedichte

„Hermes“, „Hund und Stern“, „Studium des Gegenstandes“, „Inschrift“ und weitere sechs Gedichtsammlungen, die Zbigniew Herbert zwischen 1956 und 1998 veröffentlicht hat, erscheinen hier erstmals vollständig und in ihrer ursprünglichen Gestalt und Reihenfolge. Mehr als hundert Gedichte wurden noch nie ins Deutsche übersetzt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Zbigniew Herbert: Gesammelte Gedichte

Dorota Danielewicz-Kerski (Hrsg.): Das unsichtbare Lieben

„Gemeinsam ist diesen Gedichten, daß sie nach der Wende, im demokratischen Polen, ohne Zensur und ohne die Unterteilung in den offiziellen und den inoffiziellen Umlauf entstanden sind.“ vermerkt Dorota Danielewicz-Kerski im Nachwort.

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Mashup von Juliane Duda zum Buch von Dorota Danielewicz-Kerski (Hrsg.): Das unsichtbare Lieben

Polnische Lyrik aus fünf Jahrzehnten

1975 ist diese Anthologie beim Aufbau Verlag erschienen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Polnische Lyrik aus fünf Jahrzehnten

Tadeusz Różewicz: Poet’s Corner 16

„Nach dem Kriege ist über Polen ein Komet der Poesie niedergegangen. Kopf des Kometen ist Róewicz, der Rest ist Schweif.“ Aus der Astrologiekunde von Stanisław Grochowiak.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Tadeusz Różewicz: Poet’s Corner 16

Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Zagajewski verzichtet auf poetische Effekte; es ist seine tiefgründige Poesie, die das Lyrische und das Essayistische gleichermaßen bestimmt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

Als Flüstern, das zum Schrei wurde, galten in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg die Gedichte des 1921 unweit von Lódz geborenen Polen Tadeusz Różewicz.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

Zbigniew Herbert: Gewitter Epilog

In dem Gedichtband „Gewitter Epilog‟ konzentrierte sich Zbigniew Herbert am Ende seines Lebens noch einmal ganz auf sein ureigenes Gebiet, die Lyrik.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Zbigniew Herbert: Gewitter Epilog

Tadeusz Nowak: Poesiealbum 264

Marek Skwarnicki legt die Quellen der Inspiration von Tadeusz Nowak offen: Die Dorflandschaft, die Riten und Bräuche ihrer Bewohner, mittelalterliche Mysterien, Bilder und Holzfiguren naiver Künstler, Überlieferung, Märchen und Legenden und vor allem das Volkslied.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Tadeusz Nowak: Poesiealbum 264

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Linguistik

(List gelingt:) lustig tickt es in der Kiste; (Instinkt gilt:) links sinkt King in die Knie: guilty ! – Nil stinkt (Gischt). – (Stil:) Stuck, gut gestickt!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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