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Lucio Piccolo: Von Rasten leben wir

Lucio Piccolo: Von Rasten leben wir

Ein „Mystiker der Materie“, wie ihn Leonardo Sciascia nannte.

Enzo Lamartora: Das Ausmaß des Verlusts

Enzo Lamartora: Das Ausmaß des Verlusts

„Poesia Povera“. Gedichte 2005–2014.

J. Rodolfo Wilcock: Italienisches Liederbuch

J. Rodolfo Wilcock: Italienisches Liederbuch

„Unter dem deutschen Titel ,Italienisches Liederbuch‘ wagte Wilcock sich sogar an ein Buch mit Liebesliedern, das die traditionelle Form des ,canzoniere d’amore‘ mit überraschend modernen Inhalten füllt.“ stellt Annette Kopetzki fest.

Jude Stéfan: Mit dem Gleichmut eines Schwans, der sich den Hals flöht

Jude Stéfan: Mit dem Gleichmut eines Schwans, der sich den Hals flöht

Eine Auswahl aus sieben Werken von 1967–1989.

Attilio Bertolucci: In unsicherer Zeit

Attilio Bertolucci: In unsicherer Zeit

Das Konzept der „radikalen Poesie der Privatheit“ verbindet Autor und Übersetzer.

Franco Fortini: Nichts ist sicher, aber schreibe

Franco Fortini: Nichts ist sicher, aber schreibe

Dichtung als eine Art Autobiographie.

Henri Cole: Der sichtbare Mensch

Henri Cole: Der sichtbare Mensch

„sprezzatura“ charakterisiert für den Übersetzer die Machart der Texte.

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