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Ilma Rakusa: Kein Tag ohne

Ilma Rakusa: Kein Tag ohne

„Leuchtende, mit florettleichter Seele geschriebene Gedichte einer großen Zauberin, traumsicher, spielfreudig, anmutig und reich an Mysterium, selbst angesichts finsterster Tage unserer Neuen Gegenwart.“ (Clemens J. Setz)

Anna Achmatowa: Gedichte

Anna Achmatowa: Gedichte

Achmatowa hat sich – in einer Zeit politischer und moralischer Umwälzungen – der künstlerischen und geistigen Aussage verpflichtet.

Serhij Zhadan: Antenne

Serhij Zhadan: Antenne

Er findet einen Ton, um über die Unvermeidlichkeit des Todes und den Schmerz der Liebe zu sprechen, und über die Trauer, die auch hell sein kann, weil sie uns auf einen verborgenen Sinn verweist.

Róža Domašcyna: Poesiealbum 354

Róža Domašcyna: Poesiealbum 354

Róža Domašcyna ist in ihrer sorbischen Heimat zweisprachig aufgewachsen und dichtet auch so.

Arsenij Tarkowskij: Reglose Hirsche

Arsenij Tarkowskij: Reglose Hirsche

Tropfenschwerer Tau und das Wort, das durch die Steppe streift – mit Arsenij Tarkowskijs Poesie schlagen wir das Buch der Wunder auf.

Olga Martynova: Brief an die Zypressen

Olga Martynova: Brief an die Zypressen

Übersetzung aus dem Russischen von Elke Erb und Olga Martynova.

Miodrag Pavlović: Einzug in Cremona

Miodrag Pavlović: Einzug in Cremona

Die vorliegende repräsentative Auswahl umspannt ein halbes Jahrhundert und versammelt eine Vielfalt lyrischer Formen, Tonlagen, poetischer Ansätze vom „Aufschrei am Rande der Existenz“, den schockhaften lapidaren Gedichten des Anfangs, bis zu den ruhigen, zur Ursprungserzählung tendierenden späten Prosagedichten.

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