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Ales Rasanaŭ: Der Zweig zeigt dem Baum wohin er wachsen soll

Ales Rasanaŭ: Der Zweig zeigt dem Baum wohin er wachsen soll

Das Wort zeigt dem Gedicht wohin es sehen soll.

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Es sind poetische Stenogramme von einem posttraumatischen Leben, durch die bei allem Schmerz und Verzweiflung auch die errungene Fähigkeit zum Glück sanft hindurchblitzt.

Gennadij Ajgi: „Widmungsrosen“

Gennadij Ajgi: „Widmungsrosen“

Gennadij Ajgis Inspiration vom lyrischem Suprematismus.

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Dieser Band enthält ältere, bislang unübersetzte und neueste Gedichte Ryszard Krynickis. Mit einer kontrapunktischen Zusammenstellung nimmt „Stein aus der Neuen“ eine ganz besondere Akzentuierung vor: Sie lenkt die Aufmersamkeit des Lesers auf die existentialphilsosophische Fragestellung im Werk von Ryszard Krynicki, die für seine Lyrik mindestens ebenso sehr von Bedeutunge ist wie das politisch-gesellschaftliche Engagement.

Ludvík Kundera: el do Ra Da(da)

Ludvík Kundera: el do Ra Da(da)

Diese Auswahl stellt den Dichter, Erzähler, Essayisten und bildenden Künstler erstmals angemessen vor.

Zsófia Balla: Schönes, trauriges Land

Zsófia Balla: Schönes, trauriges Land

Liebe und Haß, Heimat und Heimatlosigkeit, Illusion und Lethargie, Opportunismus und Aufbegehren, Philosophie und Kunst finden sich in ihren hier versammelten Gedichten und Prosastücken ebenso thematisiert wie die Unbegreiflichkeit des Holocaust, den die Großeltern in Auschwitz nicht überlebt haben.

Aleš Šteger: Buch der Dinge

Aleš Šteger: Buch der Dinge

Das Buch der Dinge ist ein Buch der Rede.

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