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Petr Borkovec: Feldarbeit

Petr Borkovec: Feldarbeit

Eine Art Tagebuch aus der zweiten Hälfte der Neunziger Jahre.

Jossif Brodskij: Einem alten Architekten in Rom

Jossif Brodskij: Einem alten Architekten in Rom

Die vorliegende Auswahl, weitgehend von ihm selbst besorgt, ist ein Querschnitt seines lyrischen Schaffens.

Ales Rasanaŭ: Der Zweig zeigt dem Baum wohin er wachsen soll

Ales Rasanaŭ: Der Zweig zeigt dem Baum wohin er wachsen soll

Das Wort zeigt dem Gedicht wohin es sehen soll.

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Maruša Krese: Selbst das Testament ging verloren

Es sind poetische Stenogramme von einem posttraumatischen Leben, durch die bei allem Schmerz und Verzweiflung auch die errungene Fähigkeit zum Glück sanft hindurchblitzt.

Gennadij Ajgi: „Widmungsrosen“

Gennadij Ajgi: „Widmungsrosen“

Gennadij Ajgis Inspiration vom lyrischem Suprematismus.

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Dieser Band enthält ältere, bislang unübersetzte und neueste Gedichte Ryszard Krynickis. Mit einer kontrapunktischen Zusammenstellung nimmt „Stein aus der Neuen“ eine ganz besondere Akzentuierung vor: Sie lenkt die Aufmersamkeit des Lesers auf die existentialphilsosophische Fragestellung im Werk von Ryszard Krynicki, die für seine Lyrik mindestens ebenso sehr von Bedeutunge ist wie das politisch-gesellschaftliche Engagement.

Maja Vidmar: Gegenwart

Maja Vidmar: Gegenwart

Das Schreiben, die Liebe, die Kinder sind die drei Pole, zwischen welchen sich die Welt von Maja Vidmars Gedichtband ebenso beglückend wie schmerzlich ausspannt.

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