Monat: Februar 2010

Kiev Stingl: sink skin

Stingl gehört sicher nicht zu den HABITUES des Negresco, die Barschaft dürfte kaum zu mehr als einem Tee ausreichen; aber er hat diesen Hang zur Größe oder zur großen Geste; diese Spielart des Dandytums unterscheidet ihn.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kiev Stingl: sink skin

Kiev Stingl: keiner maria cowboy

Zwar ist Stingl nicht zimperlich, wenn es um gewisse Ausdrücke geht, aber immer wird einem bewußt, daß da einer schreibt, der von Rilke beeinflußt ist und die Sonette von Shakespeare kennt und liebt.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kiev Stingl: keiner maria cowboy

Uve Schmidt: Hitler im Himmel

Uve Schmidts Gedichte und Episteln sind so gut wie Episteln oder Gedichte, Jacke wie Hose in einer Zeit, da die einen im Mantel der Geschichte schwitzen, die andern im Blaumann bibbern und immer weniger Leute etwas am Hut haben mit Büchern.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Uve Schmidt: Hitler im Himmel

Uve Schmidt: Abendlanddämmerung

Schmidts neue Gedichte entstanden gleichsam als Jahrtausendkinder (1999-2001) und so sindse frühreif, heikel und überraschungsvoll wie Laborfrüchtchen der Epoca nuova nur sein können.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Uve Schmidt: Abendlanddämmerung

Dieter Schlesak: Tunneleffekt

Schlesak sagt über das Gedicht: „Die wichtigste Perspektive des Gedichts ist: die Zeit aus dem Blickwinkel von Liebe und Tod zu ‚fühlen‘“. Damit bleibt er einem Credo treu, das er auch in seinen Gedichten umsetzt, nämlich, dass das Gedicht auch im Zeitalter der elektronischen Reproduktion und Produktion – oder gerade in dieser Zeit – noch immer etwas Sinnliches ist.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Dieter Schlesak: Tunneleffekt

Dieter Schlesak: Landsehn

Dieter Schlesak legt Gedichte vor, die überwältigen. Sie stellen den Leser; sie beschwichtigen nie.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Dieter Schlesak: Landsehn

Wolfgang Schlenker: Rorschachfauna

Es liegt in der Natur dieser Erzählgedichte, daß sie sich auch um den leblosesten Gegenstand ranken, um seine Form anzunehmen, um ihn zu verwandeln, und also, um nicht vordergründig das Ich, sondern dessen Möglichkeiten und Mutationen unter Naturschutz zu stellen.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Wolfgang Schlenker: Rorschachfauna

Wolfgang Schlenker: alias augen

Wenngleich Wolfgang Schlenker diesen neuen Gedichtband mit seinen Fugen und Intermezzi, Partituren und Improvisationen, seinen Liedern und seiner Folklore dem Gehör widmete, so hat er dessen Zeilen doch dem Ohr nicht unbedingt entliehen, und er spart auch wahrlich nicht mit Bildern.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Wolfgang Schlenker: alias augen

Jörg Schieke: Die Rosen zitieren die Adern

Jörg Schieke hat eine behutsame, zärtliche und dazu noch angenehm verrückte Art Liebesgedichte zu schreiben.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Jörg Schieke: Die Rosen zitieren die Adern

Rainer Schedlinski: Die Männer der Frauen

Das Unverwechselbare bei Schedlinski ist die Vorgehensweise, geschlossene semantische Einheiten so ineinander zu verschachteln, daß deren jeweiliger Sinn zusammenbricht und Metastrukturen entstehen.

Mehr lesen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Rainer Schedlinski: Die Männer der Frauen

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Dromedar

(Drama:) droht Mord? kommt der rohe Marder? was modert im Darm? Dora dreht Rad. Draht nach Rom mehrt Demo.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

Würfeln Sie später noch einmal!

Lyrikkalender reloaded

Luchterhand Loseblatt Lyrik

Planeten-News

Planet Lyrik an Erde

Tagesberichte zur Jetztzeit

Tagesberichte zur Jetztzeit

Freie Hand

Haupts Werk

Gegengabe

Endnoten

0:00
0:00